Christina Frei - Seiden Atelier, Strickdesign und Pflanzenfärberei

Shownotes

Der Duft von Wolle und Seide, die Kraft natürlicher Farben und die Ruhe eines Handwerks,
das seit Generationen weitergegeben wird.
Wir tauchen ein in die Welt der Garne, die nach alter Tradition gefärbt werden, in die Geschichten hinter handgestrickten Pullovern, Schals und Mützen und in die tiefe Verbindung zwischen Mensch, Material und Natur.
Eine Welt, in der jede Farbe ihren Ursprung hat, jede Masche von Hand entsteht und jedes Stück seine eigene Geschichte erzählt.

Transkript anzeigen

00:00:18: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Wachs & Gäste.

00:00:23: Der Duft von Wolle und Seide, die Kraft natürlicher Farben und die Ruhe eines Handwerks das seit Generationen weitergegeben wird.

00:00:33: In diesem Podcast tauchen wir ein in die Welt der Garne, die nach alter Tradition gefärbt werden – in die Geschichte hinter selbstgestrickten Pullovern, Nützen und in die tiefe Verbindung von Mensch, Material und Natur.

00:00:52: Eine Welt, in der jede Farbe ihren Ursprung hat, jede Masche von Hand entsteht und jedes Stück seine eigene Geschichte erzählt.

00:01:05: Liebe Christina!

00:01:07: Herzlich Willkommen und schön dass du heute mein Gast bist.

00:01:11: Danke.

00:01:13: So schön gesagt.

00:01:15: Christina wie war dein heutiger Vormittag?

00:01:19: Ist es ein klassischer Montag oder ist es schon etwas anders gewesen in Vorbereitung auf die heutige Podcast-Folge?

00:01:28: Ja, leider ein ganz normaler Mädchen.

00:01:31: Ich habe viele Bestellungen gehabt und das ist natürlich sehr schön!

00:01:35: Als ich am Wochenende hinein kam, als ich jetzt bearbeitet bin, war ich auch noch nicht ganz fertig.

00:01:43: Heute hat tatsächlich mein Mann gefärbt Also auch Verbrei lauft heute.

00:01:50: Und eben, weil ich ja hier bin, hat er jetzt das heute übernommen.

00:01:54: Teuer!

00:01:56: Christina auf deinem Unternehmenslogo steht Seidenatelier, Strickdesign und Pflanzenförberein.

00:02:05: Deine Mutter hat dir das Stricken-und Entdecken neuer Strickmuster beigebracht?

00:02:11: Und dein Vater hatte dich das Färben gelehrt in der von ihm errichteten eigenen Färbereien die sich noch immer in deinem Haus befindet.

00:02:22: In deinem Atelier in Gottlieben verkaufst du hochwertige Seiten, Kashmir und Merinogane, die Du als Rohware beziehst und dann in Deiner eigenen Färberei in über vierzig Naturtönen färbst.

00:02:38: Die Farben entstehen aus Pflanzen aus der Natur – ich glaube aus Rinde, Blättern, Wurzeln und auch so Schilfblüten Alles was du selber sammelst, selbst findest und färbst.

00:02:53: Ist es richtig?

00:02:54: Weil du hast ganz kurz den Kopf geschüttelt.

00:02:58: Du sammelst das nicht

00:02:59: alles selbst?

00:03:00: Nein, nein, genau.

00:03:00: Es ist auch fast alles richtig bis aufs Sammeln.

00:03:03: Aber du beziehst dich wahrscheinlich auf die Hilfblöte.

00:03:07: Ja

00:03:08: Und diese habe ich selber gesammelt.

00:03:10: Das ist aber wie ein Herzensprojekt weil das würde übersteigen, wenn ich die Pflanzen selber sammle.

00:03:18: Die bestelle ich, denn wir brauchen auch grosse Mengen und wenn du diese sammelst, dann musst du sie noch irgendwo dröchnen.

00:03:25: Also brüchtest du noch mehr Raum?

00:03:27: Und alle, die bei mir waren, es ist nicht so viel Raum vorhanden.

00:03:31: Wir haben alles schön genutzt, also wir haben nicht mehr Platz.

00:03:37: Das ist natürlich nochmal ein Prüf für sich, die halt Bar zu machen.

00:03:43: Aber bei Schilfblüten muss man eben zu einem gewissen Zeitpunkt nehmen, wenn es blüht aber noch nicht verblüht sind und du musst es frisch nehmen, dass sie schöne Farbe geben.

00:03:54: Du kannst auch nicht bröchen, sonst gibt es eine andere Farbe, die ich grühen will oder nicht.

00:03:59: Und ja genau und ich hoffe jetzt ist dann bald wieder soweit, dass ich das mache.

00:04:05: Also ich muss genau die Zeit haben, wenn sie blüht.

00:04:08: Ich muss dann mal schauen, ob es da ja passt.

00:04:10: Das ist für mich etwas Zundricks.

00:04:11: Okay.

00:04:13: Das Herzstück deiner Seitenalte hier, das kann man wirklich so sagen, ist die Färberei.

00:04:18: Was fasziniert dich am Färben?

00:04:22: Mich faszineert, dass Natur so viel Farbe hergibt und so viel ... Es ist auch versteckt.

00:04:29: Es ist nicht so, dass wir sagen können, okay, ich nehme violette Blumen, koche die raus und denke jetzt Violett!

00:04:35: sondern es ist wie eine Hexerei im Spiel.

00:04:42: Magie?

00:04:43: Genau, oder Alchemy.

00:04:46: Es sind natürliche chemische Prozesse und am Anfang ... Wie du gesagt hast von meinem Vater übernommen, er hat mir viel beigebracht, ich habe auch viele Rezepte von ihm übernimmt.

00:04:59: Und am Anfang habe ich dann gar nicht recht gewusst, Wenn ich zu einem Schiff gehe, ist, was passiert.

00:05:08: Ich bin sehr praktisch hierhergegangen.

00:05:10: Ich habe es nie theoretisch gelernt in diesem Sinn.

00:05:13: Die Theorie kam bei mir erst später dazu immer wieder.

00:05:18: Aber ich kann das jetzt direkt mit der Praxis verknüpfen und das ist auch so, wie ich bin.

00:05:24: Und das fasziniert mich sehr weit aus Natur ... So eine Vielfalt, so ein Geheimnis eigentlich auch bejagt.

00:05:34: Manchmal ist es gar nicht auf den ersten Blick gesehen und es fasziniert mich dass es einfach schon so ein altes Handwerk ist.

00:05:44: Und ich finde ja wie viele haben das echt vor mir schon gemacht und wie gemacht?

00:05:49: Also ich tue mich bisschen von Netze so aber es gibt nicht so viel.

00:05:55: was sie machen.

00:05:56: und der Austausch mit anderen Färberinnen Ich habe mit allem was sehr spannend.

00:06:01: Hat es auch so etwas Meditatives?

00:06:04: Also so stelle ich mir das halt vor, wenn du da in deiner Färberei bist und dann wirklich diese Tröge, diese Farben, diese Garnen... Und dann ziehst Du die da raus!

00:06:17: Man sieht das ja ganz schön auf dem einen oder anderen Video und dann entsteht da eine Farbe.

00:06:23: Das lässt mein Herz total schneller schlagen.

00:06:27: Ja, total.

00:06:30: Jetzt mache ich hier hundert Prozent, dass ich dort arbeiten kann.

00:06:32: Ich habe lange als Kindergärtnerin in der Schule gearbeitet und das schulische Halbpädagogin.

00:06:39: Und dort habe ich nur ein oder zwei Tage die Woche gefärbt.

00:06:44: Das war total meine Zusammenfahrung.

00:06:47: Vor allem hat man wie einen Anfang ohne Schluss.

00:06:50: Man fängt an und am Abend ist es fertig.

00:06:54: sonst in der sozialen Prüfung nicht.

00:06:58: Da bist du einfach immer dran.

00:07:01: Das hat mich total fasziniert und dann ist es etwas Langsames, das kommt mir auch sehr entgegen.

00:07:06: Du kannst nicht mal schnell mit Pflanzenfarben.

00:07:09: Es ist auch einfach!

00:07:10: Man kann schnell mal etwas farben – ich würde das auch jedem empfehlen, einmal auszuprobieren wie man einen Garten hat oder so.

00:07:18: Aber wenn man dann richtig ... Also richtig, das heisst schon richtig.

00:07:22: Aber wenn man so Farbe erzählen will wie ich sie erzielt dann ist es nicht etwas wo man schnell schnell

00:07:27: machen kann.

00:07:39: Du hast gerade angesprochen du hast immer mit der Natur gearbeitet Mit Kindern.

00:07:44: Du warst viel draußen in den unterschiedlichen Kindergärten.

00:07:50: Was bedeutet das?

00:07:52: für dich auch heute noch die Möglichkeit zu haben, so eng mit der Natur zusammenarbeiten zu dürfen.

00:07:58: Also es ist ja wirklich ein Teil von dir ist die Natur, die dir das auch ermöglicht.

00:08:03: Ich habe sehr lange im Wald Kindergarten geschaffen und dort halt wirk eins zu eins auch voraus gewesen.

00:08:10: Und jetzt ist es wie noch mal eine andere Ebene.

00:08:14: Vorher im Wald-Kindergarten war ich draussen bei jedem Wetter der Naturgesetze verbunden.

00:08:26: Und jetzt ist es ja wie noch mal, ich schaffe sozusagen mit, wenn man würde sagen mit Ottermaterie oder mit Trochnem oder so, schon verarbeitet und dann nimmst du es sowieso ein.

00:08:38: Das ist wie noch einmal eine andere Ebene finde ich.

00:08:42: Ich glaube, wenn dieser Bereich nicht wäre, würde uns das nicht machen.

00:08:46: Aber ich vermisse es schon ein bisschen im Welttausend sein.

00:08:51: Ich bin viel weniger voraus, wie vorher.

00:08:58: Es ist ja ein Geschäft und ich lebe von dem.

00:09:00: Wenn ich als Wildkinder sein würde und das Hobby machen, den ich jetzt mache, als Pflanzenfäberin, dann wäre ich wahrscheinlich auf dem Führer.

00:09:12: Aber so halte ich mich sehr an die Rezept.

00:09:16: Und es würde sich auch übersteigen ...

00:09:21: Du machst es ja jetzt, wie du sagst, komplett alleine.

00:09:23: Davor hast du das auch noch mit deiner Mutter ein paar Jahre zusammengemacht.

00:09:28: und das heißt, wie auf die erste Frage, wie war dein Tag heute gesagt?

00:09:34: Du färbst!

00:09:36: Du wirst unterstützt von deinem Mann, der auch ab und an mal färbt.

00:09:39: Du hast das ATJ, du hast Bestellungen... ...du stehst selber im ATJ,... ...du hast Öffnungszeiten, du hasst Kunden, du berätst,... ...um du strichst, du entwirfst Muster, du versändest Dinge.

00:09:52: Also es ist ja richtig, richtig viel!

00:09:55: Du bist so ein Tausensasser in deinem Unternehmen.

00:10:00: Du hattest gerade gesagt, dass gehört dazu.... Was sind so Dinge, die du gar nicht magst an deiner Arbeit?

00:10:07: oder wo du sagst wenn die Teile weg wären und jemand anders machen würde weh gar nicht schlimm?

00:10:12: Putzen.

00:10:17: Ja ich habe ja meine Räume im Keller, also auf dem Keller.

00:10:21: Und wenn ich am Putzen bin und Produktion ist natürlich auch ein Teil ist wieso das Garn ... Ich nenne das Schütteln.

00:10:29: Nach dem Färben müssen wir es dröchnen lassen und dann schüttelten.

00:10:35: Bevor man den Strang macht, ist mir der Tankblänk gegangen.

00:10:41: Das mache ich schon länger.

00:10:43: Das gebe ich nicht mehr ab.

00:10:45: Und das Putze gibt ja auch viel Staub.

00:10:48: Man schaut jedes Mal nachher wieder so... Aber wenn ich dann auch mehr treibe, ist es ganz schlimm.

00:10:53: Ich lasse da viel Podcast lassen, weil ich so Arbeiten habe, die mein Hirn nicht voll auslässtet.

00:11:02: Es gibt so Arbeiter, die wirklich mega anstrengend sind und paar nicht.

00:11:05: So eben auch die kleinen Strängchen machen, das mache ich sehr gerne.

00:11:08: Das hat auch etwas Meditatives.

00:11:10: Aber dort merke ich manchmal ... Ja, dort lasse ich viel Podcast.

00:11:16: Und das ist gut.

00:11:17: Aber ich meine, wo hat man schon so ein Bufus so anwechslungsreich ist und dann mal über den seine Lieblingspodcasts oder auch noch lernen kann?

00:11:25: Genau.

00:11:26: Toll!

00:11:28: Wenn du einen Tag ganz für dich hast nicht im Atelier stehst, nicht färbst... Was machst du da?

00:11:36: Also du meinst nicht zu schaffeln?

00:11:37: Genau!

00:11:39: Ui!

00:11:43: Selbst uns ständig sein, oder?

00:11:44: Ja

00:11:45: genau.

00:11:46: Also ich darf auch Lismen aufzählen.

00:11:50: Dann bin ich im Wald, also dann bin ich in den Wald oder am See oder Freunden besuchen.

00:11:56: Das sind so die Sachen, die ich sehr gerne mache und wenn wir beide schauen, mein Mann und ich, weil wir beide ein grosser Teil ja zu Hause arbeiten, dass wir mit dem Velo viel noch auf Kunststandsfahrt nachts essen.

00:12:12: Einfach das man mal noch einen Tag rauskommt?

00:12:16: Wie lange man macht, woop und dann ist der Tag um und ich habe nur geschafft.

00:12:19: Aber es fühlt sich nicht so an.

00:12:21: Es ist sehr verwobben bei mir in Freizeit und Geschäfte.

00:12:28: Man sieht dich ja manchmal auch in den sozialen Medien wie du auf dem See rein strikst?

00:12:35: Ja genau!

00:12:36: Das ist ja auch ein Geschenk.

00:12:38: Wo kann man – das ist ja dein Beruf – also wo kann man sowas Tolles machen?

00:12:44: Macht es dir genauso viel Freude, so wie es aussieht wenn man das auf Social Media sieht?

00:12:50: Weil das ist immer so schön anzuschauen finde

00:12:52: ich.

00:12:53: Ja natürlich ja!

00:12:54: Also jetzt habe ich gerade nächste Woche mit einer Freundin abgemacht, die das über diese Liederschaft auch hat.

00:13:02: und dann gehen wir uns an einen Teil vom Rieh, wo es noch mehr strömt und nicht so viele boten wieder.

00:13:10: Dann gehen wir uns runter und nehmen unsere Lismen mit.

00:13:14: Und stricken ums Hub.

00:13:17: Das

00:13:18: ist ein Strickreis auf dem Saber?

00:13:19: Ja, genau.

00:13:20: Sehr cool!

00:13:22: Ah, und etwas ist mal ein Zinkl.

00:13:23: Ich mag natürlich auch sehr gerne den Garten.

00:13:26: Kann ja hier noch so das Gartenstück.

00:13:29: Gut, es ist auch Natur.

00:13:30: Ich glaube, dass das Thema Natur für dich total wichtig ist.

00:13:36: Gibt's manchmal

00:13:37: Zeiten, wo du deine Mutter vermisst?

00:13:40: Im Atelier?

00:13:43: Ja, aber sie ist ja nicht weit weg.

00:13:50: Wir wohnen in einem gleichen Haus und sind viel auf Achsen, was sie pensioniert hat.

00:13:58: Aber ich habe immer einen Platz.

00:14:00: Wenn ich eine Frage habe, kann ich das fragen.

00:14:05: Sie macht immer noch ... Oder wieder, als ich sie übernommen habe, hat sie wirklich einen Strickpause gemacht.

00:14:11: Das war etwas schlimm für mich.

00:14:13: Dort dachte ich schon, oh-oh!

00:14:15: Und jetzt ... Die hat sich aber jetzt wieder anfangen lassen und sie hilft mir sehr, sehr fest vor allem mit unseren Fragen.

00:14:25: Also oft habe ich ganz klar etwas im Kopf, manchmal träume ich auch davon so und weiche wie am Morgen auf und finde, dass wir dich machen und ausprobieren und dann Ich zeichne ihre Uhe von der Beschreibung.

00:14:41: Sie kann mit ihrem Know-how auch sagen, das musst du vielleicht so oder so machen und wenn ich ganz viel Glück habe, dann setzt sie es mir um.

00:14:53: Du hast gesagt, du träumst manchmal davon?

00:14:55: Gibt es einen Teil, was du in deinem Kopf hast, was immer?

00:14:59: mal wieder ... Ja, da rauskommt aus dem Kopf und aus dem Gehirn.

00:15:04: Wo du sagst, das will ich eines

00:15:05: Tages

00:15:06: unbedingt mal stricken?

00:15:08: Also ich denke jetzt an so was Verrücktes wie ... Warum nicht einmal in Brautkleid gestrickt oder sowas?

00:15:14: Ich hab sie ja schon gemacht.

00:15:17: Ah!

00:15:17: Ich hatte seit den zwanzig Jahren ... Ich hab gesagt, ich will einfach mal ein Strickkleid aus Kraschmersehde.

00:15:24: Und ich meine also, das ist halt Luxuspur.

00:15:28: Und wenn ich das Atelier übernommen habe, dann fülle ich mir den Traum erfüllen.

00:15:35: Das habe ich jetzt gemacht.

00:15:37: Für die Lade haben wir es abgehört als Tunik und so.

00:15:40: Aber man kann es natürlich auch als Kleid listenen.

00:15:42: Es hat schon Hundinnen gemacht.

00:15:44: Ich bin mega gefreut!

00:15:46: Das finde ich dann auch so schön.

00:15:47: Es gibt ja nicht nur eines.

00:15:49: Sondern irgendwie... Einen Hundin hat es noch gestrickt ... Ich würde jetzt gerne einen Bändel machen, über die Talien.

00:15:58: Dann könnte ich ihn etwas breiter machen und sieht vielleicht noch gut aus.

00:16:01: Und das würde mich auch so freuen, dann geht es einmal weiter in die Entwicklung.

00:16:07: Das finde ich sehr schön!

00:16:09: Und das andere, das geistert immer noch ein wenig mit dem Kopf um und ich bin auch dran.

00:16:15: Es ist eine riesige Arbeit und ich hoffe einfach, dass es funktioniert... Kann ich noch nicht viel sagen?

00:16:24: Zwei, drei

00:16:27: Jahre.

00:16:29: Wenn du in deinem ATJ bist und arbeitest ... Mach das ja in der zweiten Generation.

00:16:35: Es ist was Tolles, es ist Tradition, es is Handwerk.

00:16:39: Gibt es einen Geruch oder eine Farbe, die dich sofort irgendwie in die Anfänge zurückholt?

00:16:47: Wo du sofort ein Bild hast und siehst wie's ... Ganz am Anfang vor vielen, vielen Jahren

00:16:53: war.

00:16:55: Ich habe natürlich auch die Färberei gekocht.

00:16:57: Aber das hat sich mit der Zeit auch verändert.

00:17:02: Inwiefern?

00:17:04: Vorne haben wir ... Unsere Zuhause ist ja ganz alt und vorne war es nicht unbauen.

00:17:10: Wir hatten quasi wie keine Zwischenfärbereien In unserer Wohnung, wo es dort oben war, gab es nur Holzboden ohne Isolation und so.

00:17:20: Das ist wie ein Teil der Heizgau.

00:17:23: Und je nachdem z.B.

00:17:24: Krab-Wurzel oder so, das stinkt einmal etwas ... Okay!

00:17:29: Und dann haben wir uns ein bisschen so generiert, wenn noch in den Wappen das gefärbt hat und gefunden, dass ich keine Gespende habe oder so.

00:17:41: Genau, und das hat sich aber sehr verändert.

00:17:42: Ich habe eigentlich zu keinem kein Geruch mehr negativer.

00:17:47: Wenn ich auch schon hatte, war ich mal in der Sauna und dann machte es manchmal so mit Wirkenblätter aufgeheissen.

00:17:54: Und dort habe ich so gefunden, das schmeckt wie Schafe!

00:17:57: Das ist ja nicht so entspannend.

00:18:00: Aber gerne habe ich's, aber es hat mich natürlich gerade zu zack gefreut.

00:18:03: Die Kult ist natürlich hier, oder?

00:18:05: Der Geruchsingort geht gerade auch ins kleine Hirn oder ins reptile Hirn einfach her.

00:18:23: Du bist ja sehr emsig, sehr fleißig.

00:18:25: Du gehst extrem viel auf Messen, Festivals wie man das heute auch so schön nennt und zeigst da deine Modelle, deine Garnen... Wie hat man sich das vorzustellen?

00:18:39: Das ist sicher ganz viel Kommunikation, klar ganz viel Austausch!

00:18:43: Ist es auch eine Art von Inspiration für dich auch mal rauszugehen?

00:18:51: Es ist doch leerhassli ebi muniseke Meine Idee ist gut.

00:18:58: Aber es ist mit sehr viel Aufwand verbunden, weil ich ja nicht so viele Lager habe, dass ich doppelt produzieren kann.

00:19:09: und auch zeitlich muss ich aber den ganzen Laden auskommen für die Messe, vielleicht das Swiss Yarn Festival, wo du dich

00:19:17: ansprichst

00:19:18: auch Fragen für andere Festivals.

00:19:21: Und ich kann das wirklich absehen, weil es mir einfach zu viel ist.

00:19:27: Aber dort entdecken sie ... Ich habe da wahnsinnig viel kennengelernt und freue mich jedes Jahr um die wiederzusehen, wenn auch Ausstellerinnen und Ausstellern hier sind oder eben auch noch andere Ferberinnen.

00:19:44: Ja, letztes Jahr habe ich mich auch besucht von Island.

00:19:48: Also die kommt quasi von Island und die aus den Swiss Yarn Festival steht da draus.

00:19:51: Und nachher einmal abgemacht, dann ist sie noch zu mir gekommen.

00:19:55: So zig ist mega leise!

00:19:56: Ich hoffe ja dann mal, dass ich vielleicht auch mal kazieren kann oder so.

00:20:00: Okay... Und sonst mache ich nicht so viel Messer.

00:20:02: Mein Mami hat sehr viel Messen gemacht.

00:20:06: Das ist wieso das ich von dem Zehen... Sie ist wirklich ein Jahrmärkt und voraus und mag Fahrein in diesem Sinn.

00:20:13: Und sie hat das geliebt!

00:20:15: Für sie war es, dass so etwas rauskommt.

00:20:18: Ich bin nicht der Mensch, der so fisch muss im Aussen sein.

00:20:24: Mich strengt das eher an, wobei ich es schon sehr schön finde oder auch bei dir im Laden.

00:20:30: Ich lebe das, das ist mega schön.

00:20:32: Aber für mich ist es dann irgendwie gut.

00:20:35: Das Fahr- und Nachbereit finde ich mega

00:20:36: streng.

00:20:39: Und du hast es auch gesagt, es gibt ja nicht mehr so viele die dieses Handwerk und dieses Färben machen.

00:20:46: Gibt's da dann also die wenigen, die es gibt?

00:20:48: seit ihr ein bisschen vernetzt?

00:20:49: Und fragt auch mal unterschiedliche Dinge euch ab oder habt ihr da Kontakt?

00:20:54: oder ist man wirklich eigentlich komplett auf sich selbst gestellt?

00:21:00: Es gibt so eine kleine Gruppe über Vibers Dach Da ist so ein Dachverband, wo wir uns treffen.

00:21:13: Und ... Ja, da gibt es auch Austausch.

00:21:17: Aber ich muss sagen, dass sich die Rezepte schon überkommt und wie sie noch von fineren Teilen anpassen.

00:21:28: Ich habe nicht viel verändert in der Verbrei.

00:21:32: Dass mich mein Mann bei mir nicht verbreitgehalten hat, habe ich den Ausschuss mit ihm.

00:21:36: Es ist halt schon ... Es ist halt ... Einerseits finde ich die Ausdusche sehr wichtig, aber es ist auch so, dass unser Geschäft in diesem Sinne nicht komplett weitergeht.

00:21:50: Klar!

00:21:51: Ich finde, das ist noch eine Gratwanderung und ich bin dort erst ein wenig auf der Fremde gestanden.

00:21:57: Zuerst müssen alle diese Frauen kennenlernen, die dort sind – und einen Mann haben sie letztlich auch kennengelernt – und die sind alle toll.

00:22:05: Und dort habe ich auch gemacht, die machen alle ihre eigene Dinge.

00:22:09: Jetzt habe ich das Gefühl, jetzt kann ich wieder in den Ausdusch gehen.

00:22:16: Wir haben schon schlechte Erfahrungen gemacht.

00:22:19: Darum bin ich vorsichtig.

00:22:21: Aber eigentlich bin ich sehr ein Mensch, der sehr gerne vernetzt und gern Menschen hat.

00:22:26: Ich bin ein sehr interessierter Mensch.

00:22:31: Kann man sagen ... Dass sich das Material, also auch die Produkte mit denen du färbst.

00:22:37: Die Naturmaterialien haben sie sich über die Jahre und Generationen verändert.

00:22:42: Also von der Qualität weil man sagt das Klima ändert sich So was hat auch Auswirkungen dann auf deine Zutaten nenn ich es mal mit denen Du färbst.

00:22:52: ist das so?

00:22:52: Ist das schwieriger zu bekommen?

00:22:56: Du meinst Pflanzen ja Ja also jetzt ist mehr die politische Lage will ihr natürlich nicht alle von Europa kommen.

00:23:04: Die Pflanzen, gerade das Krabwurzel zum Beispiel ist ein Teil von Iran und dort habe ich gemerkt... also der Krabwrzel ist eigentlich eine Farbe oder eine Pflanze die älteste Färberpflanze und die ist sehr gut haltbar und so.

00:23:21: und diese haben auch viel gebraucht und wenn ich dich bestellt habe, hast du sie gleich gekocht.

00:23:27: dann habe ich gerne zu gross müssen rausplanen.

00:23:31: Es ist kein nisches Produkt.

00:23:34: Jetzt habe ich gemerkt, jetzt muss ich es planen oder weil die Zähne weg waren und einfach so.

00:23:42: Gibt es auch Pflanzen, die du neu entdeckst und probierst?

00:23:46: Ja immer mal wieder.

00:23:48: Aber mehr aus dem Garten.

00:23:50: Ich nenne diese glücksfärbige.

00:23:51: Manchmal gibt es auch Meliere oder etwas.

00:23:55: Über die Schilfe.

00:23:56: Das ist das Glücksfarbe, weil man Glück hat ... dass man die überkommt.

00:24:02: Die gibt es.

00:24:02: wie noch einmal, das sind Unikate und das mache ich schon immer mal wieder so, dass ich etwas ausprobiere.

00:24:09: Aber ich muss auch ein bisschen aufpassen.

00:24:11: manchmal mache es einfach nur für mich weil ich muss ja auch zuerst testen.

00:24:14: Weil du nicht einfach irgendetwas verkaufen willst, dann wäschtest du das einmal und verändert sich total.

00:24:18: ausser dich tut er.

00:24:20: das wird kommunizieren.

00:24:22: aber zu dem was im Laden landet das verhebt den schon.

00:24:26: Du weißt ja jetzt nicht, welche Farbe verkauft sich jetzt gerade in dem nächsten Monat mehr oder weniger.

00:24:32: Du hast ja unterschiedliche Öffnungszeiten und ist das auch ein Grund dafür dass du sagst okay ich stelle jetzt fest blau ist mir ausgegangen?

00:24:41: Ich muss ganz dringend blau färben und deswegen planst du halt so unterschiedlich deine Farb- oder Ferbertage oder hat es einen ganz anderen Grund?

00:24:52: Das ist sehr unromantisch, wie ich das mache.

00:24:54: Also da bin ich sehr froh um die Excel-Kkenntnisse von meinem Mann und wir haben jetzt wie über die Jahre ... oder er hat das wirklich notiert?

00:25:05: Oder einfach man kann dann wie so drei Schritte bei den Excel Tabellen oder wenn man fährt und das gibt natürlich ein Bild Und das ist recht gut, weil man dann über die Jahre planen kann von den Pflanzen.

00:25:14: Es ist mehr das.

00:25:15: Beim Indigo ist es tatsächlich auch eine Besondung, dass wir im Indigo nicht einfach diese Pflanze rühren und färben, sondern das ist wie ein chemischer Prozess.

00:25:25: Das wird wie angesetzt.

00:25:27: Genau.

00:25:28: Darum habe ich immer genug.

00:25:31: Aber das mache ich wirklich nicht nach Gefühl.

00:25:38: Ich kenne ein kleines Lager.

00:25:39: Und ich kenne ja wie eine lustig weiss andere Zeit, die wird ganz viel gebraucht.

00:25:44: Das ist grau und dunkelgrau.

00:25:48: Und das habe ich immer auf dem Lager.

00:25:49: oder zum Beispiel dunkelblau habe ich auch immer auf der Lage.

00:25:52: Also da schaue ich einfach immer, dass es voll ist.

00:25:54: Und in anderen Farben, wenn ich sie jetzt nicht habe, kann ich sie nachfärben.

00:25:58: dann gehts zwei Wochen, wenn sie jetzt jemand bestellt.

00:26:01: Und deine Lieferanten, von denen du die Rohware bekommst – das Garn.

00:26:07: Ist das eine Branche, die auch seltener wird, richtig gute Qualität zu bekommen?

00:26:15: Oder hast du da Bezugsquellen, die es auch so wie bei dir schon über Generationen gibt?

00:26:21: Ja!

00:26:21: Ich schaff nur mit einer Spinnereizerin und schon vorher habe ich Menschen mit ihnen angefangen Und das sind jetzt rund fünf, vierzehn Jahre ungefähr.

00:26:34: Oder sieben und vierzehnte Jahre.

00:26:35: Irgendwann arbeiten wir mit ihnen zusammen.

00:26:38: Das ist mir auch sehr wichtig!

00:26:40: Ich vertraue diesen Komplett.

00:26:43: Auch wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gibt zu schauen wie es herrscht.

00:26:46: Die sind sehr darauf bedacht woher, welche Qualität aufs Dir wohl oder aufs Menschen wohl auch.

00:26:53: Das finde ich auch wichtig.

00:26:57: Ja... Und wenn die aufhören, dann höre ich auch.

00:27:02: Ich weiss nicht mehr, dass ich merke ... Da bin ich Handwerkerin.

00:27:09: Ich bin nicht die, der wahnsinnig auf die Suche nach einem neuen Garn geht.

00:27:16: Ich habe einen Kollegen

00:27:19: z.B.,

00:27:19: die hat selbst ein Spinnenloch mit verschiedenen ... Schaf fressen und nach einigen Seiten reinkäuern.

00:27:28: Das darf ich einfärben, das ist wirklich ganz schönes Garn.

00:27:34: Aber das interessiert mich nicht so.

00:27:38: Ich finde es sehr schön, wenn es hier ist.

00:27:41: Und ich merke sofort den Unterschied in der Hand, also im Gefühl und auch im Gesicht.

00:27:48: Auch bei Stoffe oder Kleider.

00:27:51: Es fällt mir erst mal auf ... wenn ich es in der Hand habe oder so.

00:27:59: Aber ich glaube, das hat mich meine Eltern mitgegeben.

00:28:13: Hast du das Gefühl, dass ein Handwerk genug geschätzt wird?

00:28:17: Ja ... ja... Also, vielleicht habe ich einen Babel, aber ich habe mega tolle Babeln!

00:28:25: Ich habe mega-tolle Kundinnen und auch ... Manche, die das erste Mal haben oder vielleicht noch nie gesehen.

00:28:38: Ich schaue mal auch, wenn ich Zeit habe, darf man sie auch anschauen und so.

00:28:43: Und diese sind immer ganz begeistert und sehr wertschätzend.

00:28:48: Ja aber ich weiss nicht, was meinst du?

00:28:50: Wir können auf eine andere Diskussion nicht eingehen auf einen Allgemeinen.

00:28:54: Aber ich persönlich erlebe es wirklich als sehr Wertschätzung.

00:29:00: Ja.

00:29:00: Ich

00:29:02: glaube, es hängt auch damit zusammen weil du das auch ausstrahlst und lebst.

00:29:06: also Das ist schon ein bisschen auch das seitenate je Das bist auch du.

00:29:12: Also ich finde man merkt schon wenn in einem Unternehmen Derjenige steht dem's gehört und dass auch mit ich behaupte haut unhahn lebt wie wenn man jemanden hat der jetzt nicht manchmal sondern dass gro der Zeit da drin steht, egal wie gut oder wie weniger gut er oder diejenige ist.

00:29:33: Und ich glaube das merkt man – das merken die Kunden in der heutigen Zeit und gerade in diesen schnellen Zeiten wo man auch wieder mehr dazu übergeht Dinge mit der Hand zu machen, KI

00:29:47: etc.,

00:29:48: und so weiter.

00:29:49: Man merkt, man hat hier selber was geschaffen Wie du sagst, das merken die Menschen und sind glücklich dass es so was noch gibt.

00:29:58: Und dass sie kommen dürfen und ihre Teile mit dir besprechen und dann vielleicht auch wiederkommen wenn das Teil entstanden ist und ihr euch austauscht.

00:30:11: ich glaube das ist schon ein Moment wenn du siehst was aus deiner... Aus deinem Material entsteht und aus deiner Idee, aus deinem Strickmuster oder?

00:30:24: Ja es ist immer ein besonderer Moment.

00:30:25: Ich sage es immer, ich kann mir das gut zeigen wenn es fertig ist Und ich habe auch so ein kleines Zückchen, weil ich eine super Dampfstation dahin habe Wenn man ein Stück fertig gestrickt hat... Die Überdämpfe ist wie zauber.

00:30:43: Da ergibt sich alles, es kommt schön in die Form und so muss man auch unsere Sachen nicht blocken sondern wirklich dämpfen.

00:30:50: Und ich biete diesen Service an und der war nicht ganz unangenehm.

00:30:55: Weil ich dann diese fertigen Sachen sehe und er mich gefreut.

00:31:00: Das ist wirklich schön!

00:31:03: Ich habe wieder etwas ganz anderes gemacht und das finde ich so schön oder?

00:31:08: Wir haben viel einfacheres Schnitt.

00:31:11: Das ist schon kompliziert, aber viel auch einfacher.

00:31:14: Wo man den Grundschnitt hat und dann kann man selber weitermachen.

00:31:18: Und das ist für mich so schön.

00:31:19: Für mich ist der Teil des Befehlens sehr wichtig.

00:31:24: Wieso unsere Anleitungen sind?

00:31:28: Es gefällt mir einfach wie möglich gehalten und trotzdem ein Erfolg zu haben.

00:31:34: Nicht über die Dreißigvierzigseite, sondern einfach ... Und dann kannst du auch über die Sachen verändern oder Muster bringen.

00:31:44: Dann habe ich schon einmal Freude.

00:31:48: Du gehst ja immer mal wieder hin und machst Kooperationen, an Weihnachten letztes Jahr in diesem Adventskalender, den ich gesehen habe, was ich total interessant fand.

00:31:58: Ich glaube das Ding war irgendwie total schnell ausverkauft...

00:32:03: Wir waren überrascht.

00:32:06: Ist das dann so etwas, was entsteht?

00:32:08: Wenn du auch auf Messen bist?

00:32:11: oder ist es eine Verbindung, die schon lange Bestand hat und wo ihr die Idee hattet, lass uns sowas machen?

00:32:18: Es ist eine Freundin von mir, die ich seit Ewigkeiten kenne.

00:32:23: Corinne von Hübschigkeiten.

00:32:26: Und wir sind beide Kindergärteninnen.

00:32:30: Wir haben Semi schon zusammengemacht Und wir haben ... Sie wollen uns gehen, und ich lebe gerade sehr nahe.

00:32:35: Wir sind schon zusammen in Oberstufe!

00:32:37: Okay...

00:32:37: Und euch haben wir immer gefunden, dass wir mal im Kindergarten zusammenarbeiten müssen.

00:32:40: Das haben wir nie geschafft.

00:32:42: Und jetzt hat sie ja ein Geschenkswellen.

00:32:44: Und dann haben wir gefunden, ah, jetzt können wir das so irgendwie verbinden.

00:32:48: Und das ist mega schön, oder?

00:32:51: Ja.

00:32:51: Aber es entstehen auch Sachen, die ich vorhin gesagt habe.

00:32:56: Der Färbeauftrag, den ich überkomme.

00:32:58: Sie ist die Spinne der Sita Krebs.

00:33:02: Also wer mal möchte schauen, sieht das auch sehr schön an.

00:33:06: Und sie ist eine Mitorganisatorin von dem Swiss Cairn Festival und dann habe ich zum Teil auch die anderen, die mit organisiert werden.

00:33:18: Die hat z.B.

00:33:19: auch so einen Strickmuster gemacht.

00:33:21: oder mit der Aside habe ich schon mal ein Strickmusster von ihr, mit unserem Garn und einfach etwas mit den Designerinnen zusammenarbeiten finde ich auch sehr lesen.

00:33:33: Manchmal geht es manchmal nicht.

00:33:35: also wir haben auch schon... ist dann nichts entstanden.

00:33:38: aber das ist okay.

00:33:39: für mich muss immer ein bisschen Flow haben weil ich ja so viel ob habe oder wenn du schon vorher so schön aufzählst, was ich alles mache.

00:33:47: Das darf ich manchmal gar nicht so bewusst denken.

00:33:50: Aber das ist natürlich einfach.

00:33:51: dann ... Man muss auch etwas auf mich zukommen!

00:33:55: Ich habe schon Ideen und so aber ich kann manchmal nicht so viel streben bleiben wie ich gerne würde.

00:34:05: Ein Kollege macht mir die Autostricktasche sein, wo ich jetzt aufs App gehe.

00:34:11: Das ist auch so entstanden, dass wir beide gerne aussen ließen.

00:34:15: Und dann habe ich gefunden, aber mache doch diese Testschlein noch fürs Atelier, weil ich kann sicher viele Leute auch gerne im Zug ließen oder so.

00:34:21: Dann hat sie mir die jetzt anfangen zu nähen und die habe ich jetzt im Atelier ... Ja also...

00:34:28: Hast du so Visionen für dein Atelier?

00:34:33: Meine Vision ist vielleicht, dass es so angekriegt bleibt einfach das es so Und dass ich wie jetzt auch viele Helferinnen um mich herum, die ich wie kann holen.

00:34:51: Fragen, holen, ausduschen... Auch jetzt bieten wir ja Führungen an, damit noch jemand dabei ist und so.

00:35:00: Die sind auf Abruf, auch meine Strickerinnen.

00:35:04: Ich stricke nicht alle selber, sondern ich auch.

00:35:11: dass man sich verbunden fühlt auf Abruf zu bleiben, weil es ja nicht so eine schöne Position ist.

00:35:21: Aber ich kann auch immer lesen und vertrauen, dass das kommt.

00:35:26: Du hast gerade angesprochen Führungen.

00:35:29: Kann man sich da auch aktiv bei dir melden?

00:35:32: Und sagen wir sind mit der Gruppe XY interessiert an einer Führung.

00:35:36: was muss man da tun?

00:35:38: Ja, dann kann man mir ein E-Mail schreiben.

00:35:40: Sechs bis zwölf Personen, weil es eben nicht so gross ist... Also sechs muss ich einfach haben, weil ich jemanden anstelle, den ich an einem Lohn bezahlen möchte.

00:35:50: Weil wir immer die Zweite sind und zwölfe Personen gehen auch mal dreizehn, da mache ich dann wirklich Besprechen, weil das wird sonst einfach eng.

00:36:00: Das Schlimmste, das Schwierigste ist einfach ein Termin zu finden.

00:36:04: Man muss sich früh genug melden.

00:36:08: Aber da ist es auch sehr schön und das mache ich auch auch gerne.

00:36:11: Weil wenn man dort so wirkliches Handwerk sieht ... Bist du schon mal einer für mich?

00:36:19: Du hast mir mal ... ganz privat, also keine klassische Führung.

00:36:24: Aber ich war mal ganz privat bei dir in der Färberei wo ich das sehen durfte und wo du so ein bisschen erklärt hast jetzt nicht als du gefärbt hast aber einfach mal dass mir oder uns gezeigt hast wie es da ist, wie das eingerichtet ist was du tust und da war ich schon unglaublich begeistert.

00:36:40: und deswegen... Also das was ich zu Anfang sagte, wenn ich darüber spreche, das finde ich magisch.

00:36:47: Ich find das ganz toll was du da machst Dass das so was entsteht und dass man dann diese Farben da in deinem Atelier, in diesem Regal seht.

00:36:58: Ja also toll!

00:36:59: Danke!

00:37:00: Wie schön!

00:37:02: Es gibt ja Farben die färben ab wir hatten es eben oder sie färbt bis hin nach du kannst es sicher besser erklären und es gibt Farben, die das nicht tun.

00:37:13: Bleibt das auch so?

00:37:15: Hat sich da auch was verändert?

00:37:17: Dass man sagt, jetzt habe ich schon mal gehabt, dass ein Rotton nachgefärbt hat.

00:37:25: Nein, zb nicht!

00:37:26: Es ist das Indigo, das schwierig ist.

00:37:30: Das kommt aber auf den pH-Wert im Wasser an, wenn es du wässt.

00:37:34: Darum sage ich immer, man muss essig in den Wäsch und Spülwasser tun, weil das einfach muss so sein.

00:37:41: Also der pH-Wehr muss stimmen?

00:37:44: Ich mache eher über diesen Fernstatt wäschen.

00:37:47: Aber sonst nicht, ich weiss aus Erzählungen von meinem Vater

00:37:51: z.B.,

00:37:51: dass die Roskastanien jetzt viel schneller werden als Brunnen.

00:37:58: Und früher hat er mit den Roskastenien Blätter gefärbt und diese Farbe hat sich dann so verändert durch die Krankheit, die sie bei ihm haben oder ich weisse auch nicht Umwelteinflüsse.

00:38:08: Dass er die aus dem Sortiment genutzt, habe ich aber nicht mitgekommen.

00:38:13: Sushi ist einfach, dass ich die neue Schausche nicht mehr pflanze.

00:38:19: Und dann wie ausprobieren und dann sehe ich auch noch ein wenig oder etwas mehr.

00:38:24: Aber das ist eigentlich mehr dem Zyklus der Natur.

00:38:27: Das ist halt mal eine Tochter, mal einen nassen Sommer oder so oder Frühling.

00:38:35: Macht dich das manchmal traurig?

00:38:38: Dass es so ein Handwerk wie das Färben, was du ... Erlernt hast und immer noch machst, dass du das Gefühl hast, das stirbt irgendwann mal aus?

00:38:51: Trurig wäre glaube ich ein bisschen viel gesagt.

00:38:53: Weil ... Ich finde es einfach schade.

00:38:57: Aber wenn's niemand will machen, dann wird's halt niemand machen!

00:39:02: Es ist ja wieso... Es muss ja auch Freude weitergehen oder irgendwie.

00:39:08: Wenn ich aufhöre, also ich bin hier noch bis zwei viertzeig, geht jetzt gerade noch ein wenig.

00:39:15: Ich habe das Gefühl, dann würde ich ein Buch mit der Rezept und einfach so machen.

00:39:23: Dass es wieder so weitergeht im Hobbybereich.

00:39:25: Wie du sagst, es verändert sich mega!

00:39:28: Und wer weiss?

00:39:30: Wenn kein E-Sol im Vormarsch ist, kann man genau lesen, wenn es auf den Peak gekippt ist wie auf die anderen Seite.

00:39:37: Wer weiss das schon?

00:39:41: Man hat immer wieder Freude, so etwas mit der Hand zu machen.

00:39:46: Aber es ist natürlich schon ... Ich denke, unser Geschäft ist mehr als nur Farben und diese Mischung macht es auch aus.

00:39:59: Was ist das mehr?

00:40:01: Es ist wie die Strickdesign-Auner.

00:40:05: Dann haben wir diese Päcke, die sind wie immer Sitz.

00:40:10: Dann ist ein Skalitätsprodukt von den Seiten.

00:40:14: Ich glaube, es wäre anders, wenn ich einfach wie andere habe das Material.

00:40:18: Es ist wie so eine ... Ja... Und dann ist es jetzt auch so, dass man damit nicht machen kann, gut zu leben, aber man wird nicht reich.

00:40:26: Aber ich bin ... Mir war es noch nie wichtig.

00:40:31: Wie gesagt, mich kannst du alleine in die Welt stellen und ich finde es super!

00:40:38: Ja, ich habe nicht wahnsinniges Fernweh zum Beispiel oder einfach so.

00:40:44: Ja, darum macht es mich als Charakter oder wie ich lebe.

00:40:48: Es ist wie ein Mischung vor allem.

00:40:51: Ich glaube das ist auch so ein Kreislauf.

00:40:55: Wir begegnen uns ja manchmal im Dorf und du hast immer einen Lächeln im Gesicht.

00:41:01: Du bist immer positiv und es macht Freude, ganz wenige Wörter sind, die man sich mit dir austauscht im Vorbeilaufen und diese positive Art.

00:41:14: Ja ich glaube man merkt dass das was du tust dir Freude macht und dich auch glücklich macht?

00:41:23: Ja ja ich bin einfach ein Mensch sehr momentisch also eben wenn ich zu viel über das finde.

00:41:31: Natürlich, ich bin auch bodenständig.

00:41:33: Ich lebe nicht so einfach einen Tag in den Leben überhaupt nicht.

00:41:37: Aber jetzt, wenn ich das Geschäft übernommen habe ... Das ist eine gute Ahnung zu sagen.

00:41:42: Es war einfach sehr wichtig.

00:41:45: Aber ich bin sehr vertrauensvoll in der Welt und da hilft mir natürlich auch bei einer solchen Weltlage wie jetzt.

00:41:57: Und ich finde es eines zu eines.

00:41:58: Wenn ich euch sehe Ich finde, man muss nicht immer so einen wahnsinnigen Ausdusch haben.

00:42:03: Aber wie wenn man sich sieht ist ja schon ein Ausdusch, das sehr schön ist und das langet mir auch oft.

00:42:09: Also ich muss es nicht immer.

00:42:12: Ja... aber ihr seid auch sehr nett.

00:42:15: also von dem her.

00:42:16: Ja, macht's auch einfach!

00:42:20: Empfindest du morgens, wenn du wach wirst Glück, das tun zu dürfen was du tust?

00:42:28: Seht ihr

00:42:29: Magelmuffeln?

00:42:31: Nein, das ist wirklich viel gesagt.

00:42:40: Wenn man mich fragt ob ich gerne jetzt das mache, wenn ich mache, dann mache ich es sehr gern.

00:42:46: Ich schließe aber auch nicht aus dass ich es vielleicht den nächsten Jahr nicht mehr gerne mache.

00:42:53: Und dann ging ich wieder zurück in die Kindesgänge.

00:42:55: Ich würde niemandem Angst machen, es ist nur einfach ... Alle Kunden, die jetzt so lassen, keine Angst!

00:43:00: Ich habe mir das genug früh kommunizieren können.

00:43:04: Aber nein, aber ich glaube, das ist wie das.

00:43:06: Oder wenn du fragst, ob du Glück hast oder nicht?

00:43:09: Ich bin einfach zufrieden und ich stand gerne auf.

00:43:14: Obwohl ich einen Morgenmuffel bin, ich schlafe einfach auch so gerne.

00:43:18: Und weil schon unlässig ist, ist natürlich vorher.

00:43:22: Ich hatte immer einen Arbeitsweg und wollte immer genug Freude sein.

00:43:27: Und jetzt schelte ich mich weg.

00:43:31: Ich tippe etwas drüber in die Fähreien, macht wie der erste Durchgang und werde nicht mit dem wach.

00:43:38: Da ist es schon oleisig.

00:43:39: Ich habe eine Stunde geschlafen.

00:43:41: Es geht mir viel besser.

00:43:43: Meine Freunde müssen aus dem Haus bereit sein für das Leben.

00:43:48: Jetzt fange ich am Siebenen an Genau, dann fange ich halt an und bin ja alleine.

00:43:55: Und jetzt habe ich manchmal ausgelegt, dass Oli den Anfang wie die erste Teil der Färberei macht.

00:44:01: Weil er früher aufsteher ist... ...und dann muss ich am ersten oder zweiten Jahr so... Dann kann man langsam starten.

00:44:10: Aber das war nicht deine Frage, was du

00:44:11: gellst.

00:44:12: Ja doch!

00:44:13: Du hast gesagt es ist Zufriedenheit und Zufrydenheit ist eine Form von Glück.

00:44:16: also wenn man sagen kann Ich bin zufrieden empfindet man ja auch Glück.

00:44:22: Ja, und ich glaube da ist wieder eine Mischung oder?

00:44:25: Es ist bei mir jeden Tag anders ein bisschen, weil einmal habe ich nicht den Laden offen, einmal färbertag, einmal mache ich noch einen Sand und so... Und ähm.. Ich habe so nette Kunden!

00:44:36: Also es macht aufreut um die Beliefert, um die Päckchen zu machen und aber auch im Atelier zu stehen.

00:44:43: Es ist wie so schön mit diesen Menschen, die ich begegne.

00:44:47: Ich arbeite mit meinem Mann zusammen, den ich sehr gerne habe von Pilitos lassen kann.

00:44:51: Auch diese habe ich sehr gern, dass meine Herzen oben sind.

00:44:54: Einfach ... Ja, mein Mami, der hier ist einfach es ist so.

00:44:58: Ich bin wirklich umgegeben von lieben Leuten.

00:45:01: Und das hilft sehr viel.

00:45:03: Absolut!

00:45:04: Und ich habe eine Katze, die mir kommt besuchen.

00:45:07: Im Atelier, da finde ich auch super.

00:45:10: Auch im Gehvernet die alle auch noch.

00:45:23: Interessant und spannend finde ich – und auch bewundernswert, das mag ich sehr -, dass du sagst vielleicht mache ich irgendwann nochmal was mit Kindern?

00:45:33: Also, dass du dir das so offen lässt und dass du nicht sagst oh, ich bin jetzt die Letzte in der Generation!

00:45:41: Du hast ja keine Kinder, macht es jemand weiter?

00:45:43: Wer macht's weiter?

00:45:45: Kann ich einfach

00:45:45: abschließen?!

00:45:47: Also du hast auch null, glaube ich.

00:45:48: oder korrigiere mich.

00:45:49: Null Ballast?

00:45:51: Dass dieses Thema dich schon auch da und hier mal drückt...

00:45:56: Nein, das habe ich wirklich nicht.

00:46:00: Ja, vielleicht auch so ein bisschen wie natürlich früher mit der Alzheimer-Geschichte von meinem Vater mit Loslau konfrontiert worden.

00:46:08: Und dort ist es ja auch etwas auf den Kippen gestanden, machen wir weiter oder nicht.

00:46:15: Ich finde auch wie ... Es lohnt sich auch nichts, was man nicht freut.

00:46:20: Etwas festzuhaben, das man kein Freude hat oder das niemand will.

00:46:27: Das ist ja auch noch so.

00:46:28: Wenn mich irgendwann Kunden finden oder immer weniger Kunden haben oder es nicht mehr gefragt ist und sie nie mehr wollen, dann bin ich glaube auch nicht die, die jetzt ... Auch dann ist das Zeichen vorbei.

00:46:44: Aber es heißt nicht, dass ich da nicht zurück wäre.

00:46:47: Ich bin kein verbissener Mensch.

00:46:50: Das macht dich frei!

00:46:51: Diese Leichtigkeit, die man bei dir spürt, macht auch dieses zu sagen... ...ich schau was der Tag morgen bringt und nachher ich Lust habe und dann schauen wir mal wie die Situation ist und was das Leben noch so bieten hat?

00:47:05: Ja, ich bin sehr leichtsbegeistert.

00:47:08: Und ich würde gar nicht etwas anderes finden.

00:47:11: Es ist auch nicht so, dass ich im Kindesjahr aufgehört habe, weil es mir nicht mehr gefällt.

00:47:15: Da könnt ihr auch jederzeit so... Ja, das hilft vielleicht auch noch.

00:47:19: Ich hatte natürlich einen Schritt zum Selbstständigen, der für mich groß war und ich sagte ja, ich gebe mir einfach zwei Jahre, wo ich das auch finanziell schaue und ich will halt alle meine Versicherungen und Absicherungen haben.

00:47:34: Und ich wollte auch mal auswärts essen und zum Gäfen gehen.

00:47:40: Ich habe in einer Liste wirklich aufgeschrieben, was will ich alles?

00:47:45: Das ist das Mimium, das muss drin liegen.

00:47:47: Dann gebe ich mir zwei Jahre.

00:47:49: Es ging auf.

00:47:53: Aber ich wusste immer, wenn es nicht aufgeht, dann mache ich ein paar von mir noch Freude, die ich wieder kann einsteigen.

00:48:00: Vielleicht hilft das auch noch für eine Lichtigkeit, denke ich.

00:48:03: Ja klar, bestimmt!

00:48:04: Fehlen dir die Kinder?

00:48:06: Also wirklich das Arbeiten mit Kindern?

00:48:09: Ähm ... ja.

00:48:11: Als Arbeiter mit den Kindern, also fehlen.

00:48:13: Ich habe noch einen Teil, in dem ich noch Familieberatung mache und dort auch mal nach hinten komme mit so dramatischen Erfahrungen.

00:48:21: Heute habe ich noch ein weiterbilder gemacht.

00:48:24: Vorher schon.

00:48:25: Und das habe ich wie beiebehalten.

00:48:27: Das freut mich noch.

00:48:28: oder habe ich den Kindern keinen Kontakt?

00:48:33: Und zur Schule selbst fehlt man nicht.

00:48:38: Ich arbeite jetzt zeitmäßig viel mehr wie vorher, aber es geht mir einfach viel besser.

00:48:46: Den Mental-Loud habe ich nicht so und wenn ich einen Seich mache, dann bade ich selber aus!

00:48:55: Ich bin gerne selbstständig, obwohl du der Lehrerpuff bist.

00:48:59: Einer ist auch extrem selbstständiger.

00:49:01: Aber das war mir ganz so bewusst.

00:49:06: Ich bin sehr freiheitsliebend.

00:49:08: Aber im Kleinen, ich habe nicht die Gefühle von der Welt gesehen, sondern ich.

00:49:13: In meiner Persönlichkeit können wir selber entscheiden.

00:49:19: Toll!

00:49:21: Du bist auch selbstständig?

00:49:23: Ich bin auch selbständig.

00:49:24: Ja, gut zu meinen Anfängen habe ich schon auch angestellt gearbeitet und daraus entstanden ist die Selbständigkeit.

00:49:32: Ich mag diese Freiheit.

00:49:36: also die Freiheit is ja auch so.

00:49:39: du bist natürlich frei aber du musst ja trotzdem morgens um sieben wie du sagst aufstehen und färben und aufschließen und so weiter und sofort.

00:49:46: aber dieses für mich es ist dieses psychologische in meinem Kopf zu wissen Ich bin irgendwie frei.

00:49:53: Und das genieße ich schon sehr und ich habe Freude an dem, was ich tue.

00:49:58: Das ist immens wichtig und insofern empfinde ich auch ein großes Glück, dass zu können und mir das möglich ist.

00:50:07: Ja, dann kann ich mich wirklich anschließen.

00:50:11: Christina es ist sehr spannend mit dir zu sprechen.

00:50:15: am Ende einer jeden Folge beginne ich einen Satz und würde dich bitten Die zweite Hälfte zu vollenden.

00:50:24: Wollen wir das mal machen?

00:50:25: Ich bin gespannt, doch gut!

00:50:27: Das

00:50:29: Schönste an meinem Handwerk ist

00:50:33: die strahlenden Augen meiner Kundinnen.

00:50:44: Liebe Christina ich danke dir sehr für diese faszinierenden Einblicke in dein Schaffen.

00:50:51: vor allem aber danke ich dir fürs Menschsein, für deine Offenheit, deine Haltung, deine Leidenschaft und die Geschichten, die du heute mit uns geteilt hast.

00:51:03: Es war mir eine große Freude und danke, dass du mein Gast warst.

00:51:08: Danke dir vielmals!

00:51:09: Danke für das Interesse.

00:51:12: Ein Danke auch an alle, die meinen Podcast wachsen und Gäste hören, weiter empfehlen und teilen.

00:51:19: Bis zum nächsten Mal und schön, dass ihr dabei wart.

00:51:23: Halt mal noch Tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.