Adrian Braunwalder - Geschäfts- und Produktmanagementleiter
Shownotes
Wir sind heute in Gottlieben am Bodensee, genauer gesagt am Seerhein, im Kanton Thurgau.
Für viele Einwohner und auch Besucher ist das hier einer der schönsten Ort der Welt.
Es freut mich ganz besonders, heute einen Mann zu Gast zu haben, der das
hoffentlich genauso sieht und sich in seiner täglichen Arbeit damit beschäftigt,
unseren Blick noch einmal neu auf den wunderschönen Thurgau und die Bodenseeregion zu lenken.
Wir sprechen über Lieblingsorte und überraschende Ecken, über die Arbeit hinter
der Begeisterung und Feriengefühl und warum es heute vermutlich anspruchsvoller
und herausfordernder ist, Menschen für eine Region zu faszinieren.
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00:00:17: Und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Wachs und Gäste.
00:00:23: Wir sind heute hier in Gottlieben am Bodensee, genauer gesagt am See rein im schönen Kanton Thurgau.
00:00:30: Für viele Einwohner und auch Besucher ist das hier eine der schönsten Orte der Welt.
00:00:37: Es freut mich ganz besonders, heute einen Mann zu Gast zu haben, der das hoffentlich genauso sieht und der sich in seiner täglichen Arbeit damit beschäftigt, unseren Blick noch einmal neu auf den wunderschönen Turgau und die Bodensee-Region zu lenken.
00:00:56: Wir sprechen über Lieblingsorte und überraschende Ecken, über die Arbeit hinter der Begeisterung und dem Feriengefühl – und warum es heute vermutlich anspruchsvoller und herausfordernder ist – Menschen für eine Region zu faszinieren!
00:01:14: Lieber Adrian Braunwalder, herzlich willkommen und schön dass Sie heute mein Gast sind.
00:01:20: Danke vielmals!
00:01:21: Seit fast genau einem Jahr sind sie Geschäftsleiter und Leiter Produktmanagement beim Thurgau Tourismus Im Auftrag des Kanton Thurgaus kümmern sich zusammen mit ihrem Team um das Marketing- und die Vermarktung der Ferienregion Thurgauer Bodensee.
00:01:39: Wie kann man sich das vorstellen?
00:01:43: Wir sind, wie wir es gehört haben, ein Team im Hintergrund.
00:01:47: Wir sind etwa zwanzig motivierte Mitarbeitende, die sich deren Aufgabe annehmen und eine sehr schöne Aufgabe ist.
00:01:56: Und wenn wir es auch in der Rahmenmoderation vorhin ein bisschen gehört haben, das geht glaube ich darum, damit die Leute von euch um die Ferne für diese Region zu begeistern.
00:02:06: Eine Region, wo vielleicht eben nicht immer gerade die Vorderstufe der Prioritätenliste ist – aber wir müssen uns natürlich auch nicht mehr verstecken.
00:02:15: Das ist ganz klar!
00:02:19: Also dieses Amt vor einem Jahr plus-minus übernehmen haben?
00:02:24: Da gab es ja sicher eine Vision bzw.
00:02:26: so eine Zielsetzung, die sie sich selbst gegeben haben?
00:02:32: Genau!
00:02:33: Das ist natürlich – ich bin ja nicht auf dem letzten September quasi neu zur Turgautorismus eintreten, sondern habe schon elf Jahre bei der Turg-Autorismus auch gesehen in ganz unterschiedlichen Positionen und sprechen schon viel.
00:02:46: von dieser Organisation Autoren mitprägen und entsprechend auch in einer Phase unsere neue Strategie, die wir natürlich viel geholfen haben.
00:02:56: Wie mehr diese Destination so in diesen Jahren, so ab dem Jahre- bis zum Jahre- wenn es weiterentwickelt wird.
00:03:04: Und das ist wie unser Handbuch oder unsere Bibel, wo wir uns ja aber probieren dennoch auszurichten.
00:03:11: Und diese Strategie wie Sie sie nennen beinhaltet was oder ist geprägt von, was genau?
00:03:19: Ja im Grundsatz es war logisch mal ein bisschen weiterentwickelt auch gewesen.
00:03:24: Von der bisherigen Strategie, die wir gehabt haben aber nicht so, dass das irgendwie eine Revolution wäre sondern diese Strategie beinhaltet viel wo der Turg auch bis jetzt schon immer stark gemacht hat.
00:03:34: Wir positionieren uns als Landschaftsstarke-Destination Wir haben drei Themenwälder, die wir unsere Arbeit probieren, zu unterstellen.
00:03:46: Das ist aber auch nichts überraschend.
00:03:48: Es gibt Wasserfreude und Naturliebe.
00:03:51: Es sind Bewegungslusten.
00:03:53: Alle drei Themen bezogen auf die touristischen Gäste, die sie in dieser Region hererschätzen.
00:04:00: In diesem Sinne ist es nicht revolutionär, aber sicher eine Besinnung auf die Stärke unserer ... und wo mehr auch Potenzial gesehen sind.
00:04:13: Also es ist ja tatsächlich so, Sie haben's ganz anfangs erwähnt das ist ein bisschen auf den zweiten Blick erkennt man dann die Schönheit des Turgaues.
00:04:22: Man hat es nicht direkt auf dem Schirm wenn man nicht von hier ist.
00:04:25: Und es ist aber tatsächlich so Wenn man von der Autobahn kommt.
00:04:28: ich bin öfter mal in Zürich und wenn ich dann zurückfahre Dann gibt mir so einen Blick und ich sehe von oben dann den See rein Ich seh rechts den Bodensee Da geht mir das Herz auf.
00:04:38: Das ist ja was.
00:04:39: und dann habe ich extrem viel Wald außen rum, extrem viel Grün.
00:04:44: Das is sehr besonders!
00:04:45: Ist das auch so etwas, was Sie spüren?
00:04:48: Auch von Feedbacks vielleicht.
00:04:50: Von Gästen und Partnern?
00:04:53: Da gehören wir viel.
00:04:53: Und da hat natürlich auch ein bisschen das überraschende Element in.
00:04:57: Man könnte vielleicht noch unterscheiden.
00:04:58: Wenn man den Tourismus im Thurgau anschaut ... Dann haben wir viele Gäste, die irgendwo stückweit auch einheimisch sind.
00:05:05: Wo der Sagenbottel, wo wir hier haben geniessen, sind dann Thurgauer selber.
00:05:10: Das sind vielleicht Leute, die aus Nachbarkantönen oder Magrenzen.
00:05:15: Die kennen das logischerweise und wissen aber kein Tipp, weil es immer wieder kommt.
00:05:20: Und dann ist natürlich schon ... Wenn wir jemanden hören, sind die Leute vielleicht auf der Autobahn aus dem Rest von der Schweiz, wo wirklich auch überrascht sind.
00:05:31: Eben wie es eine schöne Region ist und was für tolle Angebungen gibt.
00:05:34: Und die Herausforderung ist halt auch zum Bekanntheitschaffen im Rest der Schweiz.
00:05:39: Niemals gehört jemand zu sagen, dass viele Schweizer auf Konstanz fahren und nicht einmal das durchgefahren ist.
00:05:46: Das ist sicher, wenn man dann mal ein bisschen ein Missstand zeigen will ... und probieren dagegen anzutreten oder gegen die Schaffung, unsere Region mit den Schönheiten zu probieren, bekannter zu machen.
00:06:10: Wenn Sie morgen spontan einen freien Tag hätten?
00:06:14: Was wäre ein Highlight wie Sie diesen Tag verbringen
00:06:17: würden?
00:06:18: Jetzt wollen wir uns noch etwas Wetter überlegen.
00:06:20: Mon ist jetzt ziemlich warm glaube ich, also da würde ich glaube eine Wanderung im schattigen Hindertourgau vielleicht zum höchsten Punkt des Tourgaux, wo ich knapp auf tausend Meter hoch geht.
00:06:34: Das wäre wo?
00:06:36: Da geht man von Fishingen aus, da gibt es den Tourgauer Tanzabfallweg mit dem Chloroster Fishinge zu dem höchsten Punkt vom Kanton Thurgau führt und wie der Rettor ist, je nachdem schneller als wir unterwegs sind.
00:06:53: Lassen Sie uns mal über das Thema Tourismus sprechen ... Das ist ja sehr vielfältig, aber was bedeutet Tourismus speziell für Sie?
00:07:04: Bei mir ist es prägt und hat meinen Beruf bei mir einen wichtigen Bedeutung.
00:07:10: Ich wäre auch jemand gefragt, wie meine Motivation im Tourismus tätig war.
00:07:16: Für mich ist die Schweiz das schönste Reiseland auf der Welt.
00:07:22: Meine Motivation schöpfe ich auch aus dem, um zu sagen, wir haben den Tug als Teil des schönen Reisenlandes.
00:07:31: Sich für das einbringen und einsetzen können, ist natürlich eine sehr schöne Aufgabe.
00:07:37: Der Tourismus ist sicher auch ein Berufsfeld, in dem man viel mit Menschen zu tun hat.
00:07:44: Das ist sicher ein toller Teil.
00:07:51: Weil Tourismus auch schön ist, man hat es eigentlich mit den schönen Sachen vom Leben zu tun.
00:07:56: Man ist nicht irgendwo ein Jurist, der sich täglich mit dem Streit befasst, sondern wir befassen uns mit Ferien und für viele Leute die schönste Zeit des Jahres.
00:08:07: Und das ist schon sehr erfüllend, finde ich.
00:08:15: Die andere Seite sieht, weil es bedeutet ja schon auch eine Herausforderung.
00:08:18: Weil heute ist die Welt sehr vernetzt also man kommt viel leichter überall hin und bekommt viel leichtere Informationen als noch vor vielen Jahren.
00:08:30: was sind so Herausforderungen ihrer täglichen Arbeit mit denen sie zu tun
00:08:33: haben?
00:08:35: Also im Grundsatz Man profitiert auch von einer recht guten Erreichbarkeit.
00:08:42: Das macht sicher ein Stück weit im Kurzaufenthaltsbereich eine attraktive Destination, wenn natürlich viel Tagestourismus.
00:08:50: Auf der anderen Seite ist es auch eine Herausforderung, weil Tagesturismus oft auch verkehrt bringt.
00:08:56: Das ist zum Teil in den Gemeinden.
00:08:57: Es ist auch eine Ausforderung, wie man das löst und wir wissen auch, dass in den Hotellerinnen oder wenn Leute auch übernachten, die grösste Wertschöpfung in einer Region entsteht.
00:09:09: Darum probieren wir unsere Strategie an.
00:09:13: Wir versuchen natürlich auch erst auf dieser Seite zu schaffen, dass ein Übernachtungsdourismus im Stapf findet in unserer Region und das ist aber sicher eine grosse Herausforderung, denn man kann sich der Statistik beobachten.
00:09:27: relativ stabil, wenn nicht schon gerne sinkend.
00:09:30: Natürlich in den letzten Jahren und auch damit zu tun, dass viele sehr grosse Leute ... Sehr viele Möglichkeiten haben wir sehr schnell, auch irgendwo ist es sicher eine Herausforderung.
00:09:42: Wenn man natürlich schon hier im Bodensee-Raum ansehen muss – wenn man Bodenseeregion touristisch für sich anschaut, dann ist die Schweizer Seite schon ganz klar der Juniorpartner in diesem Geschäft, den ich so einmal sagen darf.
00:10:00: traditionell oder auch historisch so entstand.
00:10:02: In einem Bedeutschland ist das Bordeaux von der Süden, die Striviera.
00:10:08: Für den Schweizer ist natürlich in der Süde ein Dessin und ähnliche Dessinen ... Der Tourismus sich auch mangemässig entwickelt hat.
00:10:15: Ist es auch hier an Bodensee die Situation, dass auf der deutschen Seite natürlich viel mehr Angebote gibt?
00:10:21: Bei uns haben wir auch sehr schöne Angebote, aber natürlich deutlich weniger.
00:10:25: Da wird aber zum Teil von Leuten geschätzt und sagt, bei uns ist es eher ruhig.
00:10:32: Es geht etwas anders zu und her wie auf den deutschen Seiten.
00:10:35: Und auch da probieren wir ein Stück weit als Trumpf da rauszubeben.
00:10:40: Wenn Sie sagen ... Das sind alles Dinge, die Sie im Kopf haben.
00:10:45: Die Sie bearbeiten mit denen sie quasi Ihre tägliche Arbeit gestalten... Wie stelle ich mir das vor?
00:10:52: Was machen Sie so ungefähr am Tag in Ihrem Job?
00:10:57: Im Wesentlichen geht es darum, dass mehr drei Betriebszweige haben.
00:11:02: Wenn man von der Tourismusorganisation kennt, dann sind die klassischen Tourismus-Sympherstellen, wo mehr persönliche Gästeinformationen der Leute in dieser Region anbietet haben.
00:11:11: Ein Kreuzlinge, ein Frauenveil und auch Bohnen!
00:11:15: Dann machen wir ein zweites Zweig, das ist die Vermarktung der Region.
00:11:20: Also auch klassische Tourismusmarketing.
00:11:22: Wir schauen, was für touristische Sagenbote es gibt und probieren das zu bündeln.
00:11:28: Das ist eine sehr wichtige Aufgabe, denn wenn ein Gast hierherkommt und in der Regel nutzt ... ... also Tourismus ist immer eine Kette oder Reise von jemandem.
00:11:35: Aufenthalt ist immer eine Verkettung von verschiedenen Produkten.
00:11:38: Wir probieren, das zu bündeln und ins Schaufenster zu stellen.
00:11:42: Der dritte Aufgabe ist etwas, das erst in den letzten Jahren dazu kommt und wir intensiv aufbauen haben.
00:11:47: Das ist ein sogenanntes Produktmanagement, wo wir aktiv in der Produktentwicklung und der Angebotsentwicklinge mit Togau probieren.
00:11:58: Das ist ein sehr spannender Bereich.
00:12:00: Da gehen wir wirklich an und probieren mit unseren Partner- zusammen touristischen Produktentwickler, da haben wir in den letzten Jahren auch ein paar schöne Erfolgtöre.
00:12:14: Ich denke zum Beispiel auf unsere Bubble Hotels, die man machen konnte.
00:12:18: Ein aktuelles Beispiel, wo wir im Region Frauenfeld einen Kugelbahnweg realisierten, das natürlich am Kugelferkauf ganz klar war.
00:12:28: wie das Besucher aufgekommen sind.
00:12:30: Und ja, es ist natürlich schon so – diese Produktentwicklung hat natürlich auch die Hintergedanke oder vielfach der Produkte realisieren, weil sie einen gewissen Werbewert haben und weil wir wissen, dass ein gutes Produkt ist, ist die beste Werbung.
00:12:44: Das ist eine von meinen wichtigen Überzeugungen.
00:12:49: Ja also wirklich auch das Babelhotel.
00:12:52: Heute gibt es diverse Produkte.
00:12:55: Wir haben das vor zehn Jahren in einer Phase gelassen, die relativ einzigartig war und wir haben Werbewert.
00:13:01: oder ich sage jetzt, dass man praktisch keine eigene Werbung gemacht hat am Anfang ein bisschen.
00:13:07: Und dann hat das hier die Medien- und auch nach zehn Jahren eine relativ gute Aufnahme auch noch in den Medien und Social Media und so natürlich Verbreitung, wo mehr mit uns überschaubare Mittel, die wir sonst einsetzen können für die Werbung von unseren Kantonen.
00:13:26: Ich
00:13:28: stelle mir das sofort, dass das dann auch Ideen sind, die teilweise auch aus dem Team entwickelt werden und dann versucht werden mit Partnern der Region umzusetzen?
00:13:39: Ja, also wie diese Idee danken, ist ganz unterschiedlich.
00:13:43: Es ist immer zwischenzeitlich auch ein bisschen strukturierter als noch vor zehn Jahren.
00:13:47: Also das Babelhotel mag ich mir erinnern.
00:13:49: Da gibt es einen Sprachgrenzen und es ist einfach noch niemals dort übergesehen und eine Mitarbeiterin von uns entdeckt.
00:13:58: Und dann haben wir gesagt ja, wir müssen es mal probieren.
00:14:02: Dort war schon die Schwierigkeit, dass man wirklich Wir bräuchten den Standort und die Betriebe, die das beherbergen.
00:14:12: Es gab auch noch eine sanitäre Infrastruktur, um zu verweigestellen Betten zu machen.
00:14:18: Die mussten wir zuerst überzeugen.
00:14:21: Sie sagten, man kann es doch machen!
00:14:25: Da wäre ich toll und ein ganz sicheres Gästebedürfnis.
00:14:29: Und das nicht zu laufen kam.
00:14:31: Bis wir wirklich komplett in die Infrastruktur und alles investiert haben, und die Betrieb dann wirklich ... Nur noch mussten wir mitarbeiten.
00:14:40: Aber erst, als wir sehr in eine aktive Rolle gegangen sind und auch selber investierten, ist etwas passiert.
00:14:45: Jetzt merken wir schon mittlerweile, dass wir ein bisschen weniger Standorten haben.
00:14:50: Wir hatten natürlich Zeiten, wo ja um irgendein Bericht zwischen den acht und hundert Prozent Auslastung von dem Babelhotel.
00:14:57: Und da war schon ein Erfolg, wo man sehr freu keine Abstimmung hat.
00:15:01: Das ist eine sehr große
00:15:03: Kommunikations-Werkheit.".
00:15:15: Sie sprechen es gerade an das Thema Kommunikation und dieses muss man vielleicht auch mal über seinen Schatten springen oder sagen als Tourismusverband dann müssen wir aktiver in die Kommunikion nach außen und müssen vielleicht einmal eine Rolle übernehmen, die bisher nicht die mit der wir uns beschäftigt haben.
00:15:38: Ich spreche da so dieses Thema Marke Brand an, da stelle ich die Frage kann eine Region eigentlich als Marke, als Brand wie ein Unternehmen geführt werden?
00:15:49: und müsste man Tourismus nicht heute tatsächlich auch schon so denken damit es in Zukunft erfolgreich
00:15:55: bleibt?
00:15:57: Ja, ich wäge es jetzt ein wenig auf die Lehrmeinung zurück.
00:16:02: Und das war eine lange Zeit so.
00:16:06: Das ist vor allem auch von der Hochschule St.
00:16:07: Gallo und der Universität St.
00:16:09: Gallen sehr stark propagiert worden.
00:16:14: quasi den Konzentrationsprozessen von ganz vielen Machen.
00:16:17: Das war früher auch so, dass man die touristischen Orte jeder eine eigene Mache hatte und irgendwo noch Tore gegeben hat.
00:16:25: Der Schlang vertreten wurde der Schulmeinig, dass wir hier zu Hause kommen sollten, grössere Gebilde, grösse Destinationen, die dann logischerweise auch ein Machen haben, dass viele Rats gemacht wurden immer mit viel Verspätung.
00:16:43: Man hat etwas herausgefunden wissenschaftlich und nacherst nicht mehr zehn Jahre, aber ist es lange gegangen bis die Branche noch gezogen hat.
00:16:56: Damit das Tourismus in der Schweiz überall sehr kleinebetrieblich strukturiert ist.
00:17:05: der wenigsten Fälle als Tourismus-Organisation die Möglichkeit, das ganze Tourismusangebot in dieser Region vollständig zu orchestrieren und zu kontrollieren.
00:17:18: Entsprechend wird es dann auch schon schwierig um irgendwo reines Kommunikation zu sagen wir müssen hier alle hinter den einzelnen Marken bringen.
00:17:29: Das ist glaube ich der Tourismusbranche Schon noch einmal ein Stück schwieriger.
00:17:33: Mittlerweile ist die Schulmeinigung auch so, dass sich der Realität bewusst war, dass es sowohl auf den Produktseiten als auch auf der Branding-Seite schwierig ist, an anderen Marken zu unterstellen und wieso wahnsinnig stringente Gästeerlebnisse zu haben, sondern man sagt heute eigentlich noch.
00:17:58: quasi der Absender von einer Destination ist eigentlich da, was den Gast erlebt hat.
00:18:03: Und das ist hoffentlich gut.
00:18:05: aber es ist natürlich sehr vielfältig wie jeder Reisepferd, die einen individuellen Gast oder eine Gruppe von Gästen vor Ort erlebt hat.
00:18:15: Ich denke eher in diese Richtung dass man den Turco-Tourismus.
00:18:20: Also mich interessiert dabei gar nicht die anderen Destinationen, die anderen Kantone oder Tourismusverbände sondern wirklich so wie in Brandschaft
00:18:27: und
00:18:28: damit auch quasi raus geht außerhalb des Kantons und den Turca auch ein bisschen über die Grenzen hinaus bekannt macht.
00:18:36: Klar am Ende des Tages zählt wie die Übernachtung in dem und dem Hotel war und wie das Essen dort und dort war und das Erlebnis der fehlenden Gesamt.
00:18:44: Aber er muss erst mal kommen, der Gast.
00:18:46: Und das ist so etwas wie gelingt einem das heute als Tourismusverband da noch mehr im Fokus den Menschen zu sein?
00:18:55: Ja, Schlussendens ist natürlich schon auch eine sehr starke finanzielle Frage.
00:19:01: Wie gut sagen Sie eben im Kampagnenbereich, dass es diese Nationen gibt.
00:19:08: In der Schweiz ist das gerne von international, aber vor allem in der Schweiz, wo finanziell ganz anders aufgestellt sind.
00:19:16: Das hat damit zu tun, dass natürlich im Graubünden oder im Wallis
00:19:22: z.B.,
00:19:23: wie den Tourismus die ganzen anderen Anteile an der Volkswirtschaft und bei uns ist dies schon eine Frage des ... ganz klar von den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen.
00:19:34: Und ich sage auch, man hat diese Strategie und sehr stark auf Produktentwicklung.
00:19:39: Wenn man nicht so viel Geld hat, muss man dann auf der anderen Seite vielleicht kreativ sein und dann nicht alles funktioniert aber zum Teil funktioniert.
00:19:47: Das ist schon, gebe ich zu, das ist vielleicht auch eine Strategie, also nicht aus einer Note, sondern einfach kreative sein, wenn wir eben vielleicht keine Mittel für grossartige Branding auftreten wollen Da bin ich ehrlich, da haben wir nicht in diesem Ausmaß, wie man es möchte, um irgendwo den Thurgau wirklich sehr stark Präsenz zu machen im Schweizer Bevölkerung.
00:20:11: Es hat auch ganz viele Vorteile, dass man so grenznah ist.
00:20:15: Dass man sagt, man kann auch deutsche Urlauber akquirieren genauso wie aus Österreich vor Albergprägenz, Österreich bis hin ins Allgäu weil alles extrem nahe ist und das hat ja auch was Positives.
00:20:30: Sind Sie da irgendwie vernetzt mit Tourismusverbänden in den Regionen?
00:20:36: Oder wie arbeiten sie hier?
00:20:38: Ja, das sehe ich schon aus.
00:20:40: Wie die drei oder vier Länderregion ist es eigentlich noch mit dem Fürstentum leichtesteilig, dass wir das hier haben.
00:20:46: Das ist natürlich auch eine grosse Chance und man sieht es ja auch bei der Übernachtungszahlen.
00:20:50: also der Hauptgast ist logischer als der Schweizer.
00:20:54: Nachher kommt Deutschland und dann ist es ein Bundesstrauß von Nationalitäten, die immer wieder etwas wechseln.
00:21:05: Aber das zeigt, dass vor allem auch der Markt Deutschland sehr wichtig ist und wir hören viel, dass deutsche Gäste aus diesen Argumenten wo wir vorhin gehören, dass vielleicht noch etwas ruhiger ist.
00:21:18: Auch die Schweiz, die glaub ich schon auch in Deutschland ein gewisses Renomein hat, das geschätzt wird und darum unsere Region kommt.
00:21:28: Auf der anderen Seite haben wir zum Teil auch ein bisschen Schwierigkeit.
00:21:32: Und da ist immer noch ein wenig Norwea von den Zwanzig-Fünfzen, bei denen die Schweizer Nationalbank, die Euro ... Schweizer Frankenbindung aufgehört.
00:21:43: Hier ist wirklich der Franken gegenüber dem Euro in einem Moment sehr stark aufgewertet und wir beobachten sie ja auch ein bisschen, die sagen über Nacht ist im Konstanz gleich teuer wie auf der Schweizer Seite.
00:21:57: Und doch gehören wir viel von... Ist irgendwie einfach in den Köpfen bei deutschen Gäste schweizgleich teuer?
00:22:04: Ja, da kann man zum Teil noch lange mit gutem Argument probieren.
00:22:11: Es ist zum Teil wirklich auch eine Barriere, die es überwinden gilt.
00:22:14: Vielleicht noch die Frage wegen dem Vernetzt sein?
00:22:19: Ja, es gibt diese Gefäße innerhalb des Bordeauxerums.
00:22:22: Es gibt auch eine Organisation, das ist der internationale Bordeausetorismus GmbH, der genau den Auftrag hat, um die Player rundherum vom Bordeau zu sind Tourismus, also quasi die touristische Arbeitmacher zu bündeln und dann auch das wieder mit einem gewissen Projekt mit der Marktbearbeitung.
00:22:46: Dann hat es auch noch etwas weiter ausgetragen wie wir vielleicht Möglichkeiten haben.
00:22:52: Gibt es auch so Aktivitäten, die in Richtung Sponsoring gehen?
00:22:56: Wo der Thurgau-Tourismus wirklich als Sponsoringpartner auftritt und sagt, ich mache bei den Prägenzer Festspielen Werbung wie auch immer die aussieht.
00:23:07: Und Werb für den Thurgauer als Tourismusdestination.
00:23:11: So im Sinn von klassischem Sponsorin machen wir das sehr wenig.
00:23:16: Es funktioniert aber auch ein bisschen auf die anderen Seite, dass man macht sehr viele Aktivitäten, die mehr probieren, Sponsorengs... zu akquirieren.
00:23:26: Wir haben auch mehr als Organisationen, die durch Autorismus passende Wirtschaftspartner sind, die einen Sponsoring zusammen abgeben, der versucht diese Brands und Marken mitzutragen.
00:23:40: Das ist sehr wichtig, dass man so Kooperationen nutzen könnte.
00:23:43: Und dann sind wir natürlich auch ... Wir machen hier Veranstaltungen, z.B.
00:23:48: Slow-Up oder See.
00:23:49: die durch Autorismus das Geschäft stillmacht.
00:23:52: Und da ist natürlich eine Veranstaltung, sehr stark von Sponsoring.
00:23:58: und wir dort auch gefordert sind, um Sponsoringsgänke zu holen.
00:24:02: Wir selber – das haben wir natürlich auch schon gemacht – ist, wenn man mit anderen Tourismusorganisationen ... Manchmal war es ein Prinzip.
00:24:13: Wir arbeiten beide füreinander und tauschten quasi nach dem Prinzip Gäste aus.
00:24:17: Dann haben wir uns den Magen anprobiert, weil wir das Gefühl hatten, dass sie entrübe sind.
00:24:22: Wir haben Öpfel und noch eine lustige Geschichte oder zusammen mit mit der Wege in der Schweiz.
00:24:30: Wenn man das Gefühl kennt, sind die Wilhelm Tell und Öpfel und mehr Indian-Öpfeln.
00:24:33: Und ja, so etwas probieren diese Vernitzungen zu.
00:24:37: Aber auch hier zum grossen Stil ... Es wäre cool!
00:24:41: Man könnte irgendwie Hauptsponsor werden irgendwo, wo man wirklich grosse Verbreitung hat aber... Sie sagen, es geht auch vielleicht in die Event-Bereiche.
00:24:50: Aber da sind dann schon auch Mittel wieder zu beschränkt?
00:24:54: Ich denke einfach – es gibt ja auch im Kleinen Möglichkeiten so was man anzudenken und gerade im Turgau mit einem netten Augenzwing kann man darauf hinzuweisen, was das für eine schöne Region ist.
00:25:05: Genau, das ist natürlich ein Stichwort Kooperationen.
00:25:09: Und ich habe als Vorne gesagt Tourismus als kleine Betriebliche.
00:25:14: Das kleine betriebliche strukturierte Branche ist, glaube ich, die Kooperation wirklich ein Schlüssel geworden.
00:25:20: Denken wir nicht nur an die reinen Tourismusanbieter.
00:25:26: Sonst gibt es auch Anklagern, z.B.
00:25:29: Produzenten, die sehr wichtig sind für den Tourismus, wenn ich an TDS-Raten denke und die passenden Fahrzeuge mache.
00:25:38: Wenn man im Restaurant ist, hat man von der Firma Merl sich als Passend getränkt um den Tor zu löschen.
00:25:45: Und so können wir natürlich auch immer schauen, ob wir die Anklager haben.
00:25:49: Wirtschaftszweige und E-Kooperationen integrieren.
00:25:53: Und geht ihr dann auf diese Unternehmen mit Ideen zu?
00:25:57: Wir könnten uns eine Zusammenarbeit, Kooperation in der und der Art vorstellen?
00:26:02: Wir sind natürlich also jetzt mit den beiden genannt.
00:26:05: als Beispiel aber auch mit ja eigentlich ... Ich sage, wer für den Tourismus oder umgekehrt interessant ist.
00:26:12: im Turgau sind wir meistens irgendwo im Gespräch.
00:26:16: Im Turgal ist es ein kleines Gebiet und man kennt sich aber vielleicht noch diese Frage.
00:26:22: ja da ist ich glaube einen wichtigen Teil auch von dem Bereich Produktmanagement dass wir vielleicht auch so in diesem vernetzenden oder kooperativen Gedanken und vielleicht auch kommt wieder auf das Beispiel mit unserem Babelhotel.
00:26:40: Da hat man wie einfach gemerkt, dass es ein Gästenbedürfnis ist, um zu transferieren in eine konkrete Produktidee und dann alle Hindersichtscharren, die es braucht zum Produkt erfolgreich umzusetzen.
00:26:56: Ich glaube, dies ist so die Hauptleistung, was unser Produktmanagement macht.
00:27:12: Es ist ja auch allumfassend, also die Idee ist schön.
00:27:15: Dann beginnt ja eigentlich erst die Arbeit, das zu realisieren und umzusetzen und die richtigen Partner zu haben damit es möglich
00:27:21: wird.
00:27:22: Und dann natürlich nachher hat man's mal umgesetzt.
00:27:24: und dann gilt es natürlich alle Fragen zu klären wie sie im Betrieb funktionieren gilt es optimieren.
00:27:31: Es sind vielleicht auch noch Fragen, woher immer die Ideen kommen.
00:27:35: Manchmal ist es einfach Zufall, wenn mittlerweile auch ein strukturierter Innovationsprozess genau da geht und bei uns auf der Webseite am Grundsatz jeder, die eine Idee hat oder wir dann auch immer unsere Mitarbeiter appellieren, wenn sie irgendwo in den Ferien waren und etwas tolles war bei uns in der Innovations-Tool eingehen und dann läuft ein Prozess durch mit verschiedenen Gates, wo eine Idee muss da laufen.
00:28:05: Und dann irgendwo verschiedene Go's oder No-Go's und am Schluss ... Ja, wie hat es denn umgesetzt?
00:28:11: Oder nicht!
00:28:11: Aber hier haben wir den Kugelbahnweg, das ich vorhin angesprochen habe.
00:28:14: Das ist eines von diesen Beispielen, die dieses Prozesse so durchlaufen hat nachher umgesetzt.
00:28:20: Ist das dann so ein bisschen Berufskrankheit, auch wenn Sie in die Ferien fahren?
00:28:24: Dass man schon immer die Augen offen hält und schaut was man vielleicht transportieren könnte in Thurgau.
00:28:30: Das ist bei mir ganz sicher so und ich glaube genau dass es bei meinen Kolleginnen und Kollegen auch so ist.
00:28:36: Und es ist ja auch schön, dass es so ist, dass man den Radar offen hat.
00:28:42: Da ist noch eine Eigenheit von Tourismus.
00:28:45: Ich meine so das Thema, ja man sieht irgendwo etwas und man macht es daheim dann selber.
00:28:52: Da ist in den wenigsten Fällen jemand
00:28:54: böse.".
00:28:55: Das ist ein anderer Wirtschaftszweig und natürlich auch das Produkt.
00:28:59: Viel mobiler ist es, dass das Kopieren schwierigsthemen.
00:29:04: Im Tourismus sind wir hier viel lockerer voneinander.
00:29:07: lernen selber umzusetzen, weil wir wissen ganz genau die Leute ... Es gibt schon Stammgäste in einer Region, wo immer wieder kommen und jedes Jahr ist zwar ein bisschen aussterbende Gattung, müssen wir auch ehrlich sein.
00:29:21: Aber meistens ist es so, dass die Leute dann auch wieder mal etwas anderes sehen wollen.
00:29:26: Der Tourismus hat im Vergleich zu anderen Branchen sehr einen grossen Vorteil.
00:29:31: Er ist Ortsbunden und die Arbeitsplätze, die im Tourismus sind, kann man nicht einfach irgendwo auf China oder auf Indien auslagern.
00:29:38: Und das ist ein grosser Vorteil finde ich.
00:29:41: von Tourismus und Trom ist man glaube da auch etwas lockerer, wenn eine andere Region etwas Ähnliches hat.
00:29:46: Damit tut es dann für die eigenen Regionen interpretieren und weiterentwickeln.
00:29:49: So kann der Andere wieder lernen.
00:29:51: Das ist eigentlich sehr schöne Zusammenarbeit oder so ein Verständnis, wie wir national hier in der Schweiz auch noch im Tourismus unterwegs sind.
00:30:00: Gehen Sie auch auf Märkte.
00:30:03: Ich sage jetzt mal, wenn beim Arenenberg irgendetwas ist, dass man sagt da ist ein Riesen-Event.
00:30:08: Da machen wir einen kleinen Stand, eine superschöne kleine Location, wo wir diesen Traffic nutzen um auf uns aufmerksam zu machen.
00:30:17: Gibt es so etwas?
00:30:18: Macht ihr sowas?
00:30:20: Das ist unser Kommunikationsteam, der natürliche Hauptaufgabe zum ... Möglichkeiten sind ja immens und die sind viel grösser, wenn man sie nur überhaupt kann leisten.
00:30:32: Unseres Kommunikationsteams ist natürlich die wichtigste Aufgabe, um aus dieser Vielfalt auswählen.
00:30:41: Weisst du für uns und fürs Produkt, das wir transportieren müssen am besten und geeignet stehen?
00:30:46: Dann wird nachologisch auch gemessen.
00:30:47: Das ist nicht überall gleich.
00:30:48: einfach zum Messen.
00:30:50: Vieles hat sich natürlich schon mittlerweile im digitalen Bereich ... ist natürlich schon so gewesen.
00:30:59: Vor den zwölf Jahren, als ich angefangen habe, haben wir noch mehr Auftritte gemacht, die irgendwo am Essen waren in Luzern und an einer Messe Gastregion.
00:31:09: Da gab es noch viel mehr.
00:31:12: Früher kamen sie immer zurück.
00:31:13: Der Grund ist natürlich auch bei solchen Sachen.
00:31:18: Ein Beispiel des Arena-Berges ist natürlich schwierig messbar.
00:31:24: Und dann hat man natürlich bei den digitalen Medien ein Stück weit stärker.
00:31:27: Es ist heute schon vieles auf Social Media, unser Hauptkommunikationsmittel ist auch noch von unseren Webseiten.
00:31:36: Die sollen ja auch unserem Hauptauftrag gerecht werden, sondern die Leute.
00:31:41: oder den Gästen, die hier sind, Orientierung arbeiten.
00:31:45: Und jetzt merkt man schon auch, wir haben das letzte Re-Design gemacht und haben uns gefragt, ja ist es da die letzte Webseite, die wir gemacht haben?
00:31:51: Weil man muss natürlich heute schon auch die Inhalte so aufbereitet haben, weil heute wird mit künstlerer Intelligenzassistenten ... Ja, die sich mit kündiger Intelligenze funktionieren.
00:32:06: Da muss man bereit sein, dann muss der Inhalt Für das aufbereitet, sehen wir uns als Schnittstelle zwischen Technologien und Leistungsabbring.
00:32:16: Wir haben natürlich schon in den Tourismusbranchen ... Hier ist wieder die ein bisschen betriebliche Struktur.
00:32:26: Zum Teil hat man schon die Situation ... Ja, der Chef macht dann sehr viel, wenn nicht fast alles ist.
00:32:32: Irgendwo steht in der Küche, hat das Personal irgendwo Monos Marketing machen, den ganzen Betrieb baulich weiss ich, weil hier alles auf diese Leute einbrastelt und dass man da nicht in allen Bereichen Experten sein kann, ist glaube auch klar.
00:32:47: Und dort probieren wir wie auch so vor allem auch, wenn eine neue Sache kommt Unsere Mitglieder, wir sind ja ein Verein in dem man als Tourismusbetrieb und kein Mitglied wäre.
00:33:00: Und wir versuchen dort auch Nutzendstiften, indem wir es in diesen Themen probieren, die mehr einfach Leute haben, zu unterstützen.
00:33:10: Wir haben jetzt einen Marken Gott lieben und ich sehe immer, was da passiert.
00:33:13: Und wie viele Leute da kommen und wie man sich unterhält.
00:33:16: Das ist immer wieder nett, das sind wir wieder sympathisch und immer wieder erfahre ich etwas Neues.
00:33:20: Ich glaube, da liegt einfach viel Potenzial.
00:33:22: Ja, das Thema kann ich schon auch anschauen.
00:33:24: In meiner Mehrheitsorganisation leistet ein relativ grosser Aufwand mit unseren Tourismus-Sympherstellen zumal für unsere Präsenzien in unserer Region zu empfangen.
00:33:36: Das ist manchmal auch noch spannend, wenn wir wieder einmal beim Team in diesem Tourismus-Symphersteller anfragen.
00:33:41: Was sind denn die Fragen oder die Hauptfrage?
00:33:44: Oder auch wenn sich jemand ... das ist ja auch nicht mehr so.
00:33:46: Heute machen sich die Leute manchmal fast ein Telefon zu machen.
00:33:51: Das hat ja auch deutlich abgenommen und das ist schon spannend, wenn sich jemand müde zum Anliegen oder wenn dort jemand in den Tourismus sind.
00:34:00: Und das ist dann schon spannend dass meistens diese Sachen gefragt werden, die man eben nicht auf der Webseite findet.
00:34:06: Diese Sachen werden gefragt, was einem kein einfaches so geliefert hat.
00:34:11: Und da ist mein Team ehrlich gesagt echt gefordert sondern immer die Keimtipps irgendwo.
00:34:18: Das ist ein Tipp, um einmal unsere Tourismus-Signal zu besuchen.
00:34:26: Es ist noch spannend, wie sich das entwickelt.
00:34:29: Ich glaube so wie die einfachen Fragen und die Standardfragen können Leute alles.
00:34:35: Das sind es gute Anklats mit Keime, Internetseiten oder Webseiten.
00:34:38: Dort liegt auch der Schlüssel, um sich diese Technologie zu nutzen.
00:34:44: Nicht mit so einem Standard und den hauptsächlichen Fragen zur Beschäftigung, sondern die Zeit nicht für diese Dinge, die man darüber ausbrauchen muss.
00:34:57: Die Sprichwörter sind extrem eilitzig.
00:35:00: Zwei Wochen her bekam ich ein E-Mail von einem Anbieter, der vorgeschlagen hat, um das Telefon mit keinem einzulösen zu können.
00:35:12: Vermutlich würde auch technisch scheinigermaßen funktionieren, aber das musste ich dann auch sagen.
00:35:20: Wenn wir noch ein Telefon unterhalten, sollte es nicht so sein, dass kein Ehen nach einem anderen trat.
00:35:27: Gerade im Tourismus.
00:35:28: Genau, im Tourismus ja!
00:35:30: Also wir merken sie auch, dass es zum Beispiel blau in der Hotellerie ein Thema ist.
00:35:36: Self-Check-In als Beispiel.
00:35:38: Das ist jetzt etwas, was das Bericht Business Hotelleries sehr etabliert ist.
00:35:42: aber gerade auch im Ferienbereich ist das dann teilweise schon eine Herausforderung weil dort funktioniert anders die Business und die Ferienhotellerie wo man gerne mit Menschen
00:35:56: V.a.,
00:35:57: mit Einheimischen ein Stück weit in
00:35:59: Kontakt
00:35:59: tritt und ganz andere Sachen schätzt, auch einen guten persönlichen Service.
00:36:05: Und da gibt es dort wirklich relevante Unterschiede.
00:36:09: Wenn ich im Hotel anrufe und dann eine Stimme höre, die sympathisch ist und mir vielleicht noch die letzten Schritte in der Reservierung macht, weil ich eine spezielle Frage habe – das ist doch super sympathisch!
00:36:20: Das ist doch am Schluss das, wo ich sage, ich glaube, das wird super, wo wir jetzt hinfahren?
00:36:24: Ich freue mich total!
00:36:26: Ja, uns zeigt ein Stück Rital auf.
00:36:28: Ich habe es vorhin erwähnt, dass eine Reise oder einen Aufenthalt in einer Destination immer ein Summen ist von ganz vielen Kontaktpunkten und da zeigt das Stück Ridal ... eine gewisse Abhängigkeit, weil ein schlechtes Erlebnis kann dann das Volk-Erlebnis und wenn es ganz blöd ging ist noch das übernächste und den Nommenleis negativ beeinflussen.
00:36:50: Und darum ist es eben auch wichtig dass wir den Tourismusbranchen zusammen schaffen, damit man irgendwo koordiniert unterwegs ist, dass eben das Gästeerlebnis insgesamt positiv angenommen wird.
00:37:12: Klimaveränderung im Tourismus sowohl hier am Turgau ich meine wir sehen's gerade als auch weltweit.
00:37:21: Wo müssen Sie heute irgendwie schon anders denken, als noch vor ein paar Jahren?
00:37:26: Ein wichtiges Thema!
00:37:29: Ja ich glaube es sind vor allem auch von unserer Seite, das sind natürlich Kommunikationsthemen.
00:37:36: Es ist natürlich schon so dass jetzt wenn man das Wetter der Sommer hat zwei Auswirkungen, es ist sehr heiß und wir haben wenig Wasser Da kann man natürlich schon nicht einfach die Erlebnisse, so wie man sie immer sich gewöhnt ist, portieren.
00:37:53: Denn es gibt doch, sagt der Ander, dass es aufgrund von Trockheit eingeschränkt oder weniger attraktiv bis hin zu behördlichen Verboten.
00:38:05: Im Moment ist das nicht erlaubt für meinen Vorstell im Kanton Thurgau.
00:38:13: Und das sind natürlich schon Themen, die wir in einem normalen Jahr bringen würden.
00:38:19: Dann müssen wir aufpassen und die Kommunikation entsprechend auch anpassen.
00:38:27: Und dann ist es natürlich etwas nachgelagert, wo natürlich mehr Tourismus betrieb und Leistungsträger betrifft.
00:38:35: Die Erfahrung aus dem Sommer muss man mitnehmen und sich für das eigene Produkt überlegen, wie man das Gäste erleben kann.
00:38:44: Und vor allem auch den Gästen die Komforte probieren, trotz allem Höchsthaltung.
00:38:49: Ich glaube es ist eine wichtige Aufgabe der Leistungsträger.
00:38:55: Wir sehen mehr in unseren Rollen einer oder anderen Art.
00:38:59: gewisse Sachen auch probieren anzustoßen oder aufmerksam machen, ob man nicht träumen kann.
00:39:07: Der Sommer ist Jahr eins und mit dem wunderbaren Bodensee gibt es auch unendlich viele Möglichkeiten hier schöne Ferien zu verbringen.
00:39:15: wir haben aber auch den Herbst und den Winter Und für mich persönlich sind das wunderbare Monate unglaublich attraktiv auch hier im Thurgau.
00:39:25: Aber ich weiß auch ein bisschen schwierig, sicher auch in Ihrer Arbeit.
00:39:28: Ist das so?
00:39:30: Ja, mein persönlich muss man auch nicht überzeugen.
00:39:32: Ich finde auch den Herbst im Turgau der schönen Sommer und dann haben wir noch als Sahnehäubern quasi den Frühling mit wunderbarer Bluestzeit.
00:39:43: Das sehe ich auch als Trumpf weil es vor allem im Berggebiet ist.
00:39:48: April, Mai ist natürlich nicht wahnsinnig attraktiv.
00:39:52: Da haben wir Freude, dass die Leute zu uns kommen.
00:39:54: Und gleich ist es irgendwie schwierig oder eine Herausforderung für den Hochsommer, der traditionell wie unsere Hauptzeit ist mit dem See.
00:40:03: Ich glaube das sind auch Bilder oder sehr stark Bilder, wo die Leute verbinden mit dem Tourgarten gegen den Saatschaffen.
00:40:11: Nichtsdestotrotz, wir probieren's!
00:40:13: Unsere strategische Fokus ganz klar.
00:40:16: Sommer quasi ... Ja, wir nehmen den Sommer mit.
00:40:20: Aber unsere Hauptaktivitäten sind auf Frühling und Herbst.
00:40:24: Und da zeigt sich dann konkret auch, wenn wir eigene Veranstaltungen planen, dann sind wir in diesen Saison unterwegs oder die Produktentwicklung fokussiert sie auch.
00:40:34: Äh, ähnere auf diese beiden Saison.
00:40:37: Und dann gibt es halt noch so eine ganz brutale Gegenspieler.
00:40:41: Zum Beispiel die Familie ist bei uns ein Hauptsegment und die sind logischerweise Schulterfähre bundet.
00:40:47: Wenn sie nicht die längsten Schüler fähren, sind sie im Sommer.
00:40:50: Das sind einfach solche Realitäten, die man wieder aneckt.
00:40:54: Aber es gibt auch sehr schöne Beispiele.
00:40:57: zum Beispiel die Schiffwärtsgesellschaft der Untersee und Riehe hat ... Am Unterseh vor ein paar Jahren zusammen mit den anderen Paaren noch ein Herbsthopping ins Leben gerufen.
00:41:07: Wo man gesagt hat, ja, Moll und Eigelie müssten wir auch im Herbst etwas schieffahren.
00:41:12: Ja, der hatte jetzt ein bisschen Schnupf gebraucht aber mittlerweile dreht es früchte.
00:41:17: Und das ist sehr schön v.a.
00:41:19: von der verantwortlichen Einschmerze abbleiben.
00:41:22: Und hat es nicht gerade schon, weil das eine Saison vielleicht nicht funktioniert, dann geht es wieder ... der Passzitz über Bord geworfen.
00:41:32: Ja, diese Herausforderung ist ein Stück weit auch, das Thema Saisonverlängerung bis hin zu Ganztjahres-Tourismus.
00:41:39: Ich glaube, GanztJahres Tourismus ist im Turg auch vielleicht schon ein sehr höheres Ziel, weil man merkt natürlich schon, dass Tourismus in den Wintermöhnen angeboten ist und es stark zurückfährt.
00:41:53: Und das ist natürlich genau die Herausforderung.
00:41:55: Es muss ein gewisses Anzahl an Produkt- und Angebot vorhanden sein, dass es attraktiv ist für die Gäste.
00:42:01: Da merken wir schon, dass in Sektionen ab Mitte September, Oktober relativ schnell eine Retour geht.
00:42:10: Es ist ein Zimmerspiel und da braucht sehr lange und sehr viel Energie und Einsatz v.a.
00:42:16: Beteiligten zum Branchen als Ganzes auffahren können, attraktiv bleibt.
00:42:22: Und dann ist es natürlich auch nur für einen Teil des Tourismus wieder geschwätzt, nämlich für den Freizeit-Tourismus.
00:42:29: Man hat natürlich sehr erfolgreiche Betriebe, die sich gut im Thema Seminar und Veranstaltungen positioniert haben.
00:42:38: Das hat natürlich auch den Hintergrund, dass man dort nicht Sommermöhren zu stärken, sondern da sind zaufröhliche Herbstwinter Die Jahreszeiten, die das anstatt
00:42:49: finden.
00:42:50: Da merken wir schon auch bei vielen Betrieben und im Thurg sehr wichtig standbei.
00:42:56: Wir haben heißere Sommer, mildere Winter ... Das verschwimmt ja!
00:43:02: Ich glaube da muss man ein bisschen anders denken auf Anbieterseite und sagen gut wir müssen uns mit dem Jahr beschäftigen und nicht so sehr mit den Saisons weil da steckt Potenzial drin
00:43:15: Unbedingt.
00:43:16: Das ist vielleicht auch die Leishoffnung, die mit schwingt.
00:43:23: Manchmal bin ich froh, dass wir ein Sommersässer haben und nicht den Wintersässern, denn das Sommer-Saison ist natürlich immer mit einem Skigebiet vergleichen.
00:43:31: Natürlich sehr lange und man kann viel mehr daraus machen, was ich manchmal denke, wenn man eine Skige bietet, dann ist es schon brutal.
00:43:38: In wieviel kurzer Zeit braucht es als Personal, um es voll aufzufahren zu müssen?
00:43:43: Das ist natürlich bei uns wirklich empfordert, dass man diesen Teil der SESA hat, die viel länger ist.
00:43:50: Und das andere ist natürlich ... Ja, logisch auch bei uns ist es heiß, aber wir haben hier ein Mittelmeer, der noch viel heißer ist und ... Ja, es kann ja sein, dass vielleicht jemand in einer der neuen Regionen entdeckt, wenn ihm das Mittelmeer zu heiss wird.
00:44:07: Allerdings glaube ich, ist ein Sehners mehr, wieso als man das Mittel Meer reißt und weniger Wetter und ob man dem mit unserem quasi Schwabenmeer zufrieden ist umso mal so zu sagen.
00:44:18: Das heisst auch Spekulation weiss ich auch
00:44:21: nicht.
00:44:23: Sie haben es eben angesprochen.
00:44:24: Klar, Social Media, Website
00:44:26: etc.,
00:44:26: aber so wirkliche Zahlen.
00:44:27: wie viele Touristen waren da?
00:44:29: Wie lange sind sie geblieben?
00:44:31: Wo kriegen sie die her?
00:44:32: Wie funktioniert das in ihrer Branche?
00:44:33: Das
00:44:33: ist ein sehr herausforderndes Thema im Tourismus weil die einzigen Zahlen, die man sich darauf verlassen kann, wenn es vom Bundesamt für Statistik kommen wird, sind Kloschier nachzahlen.
00:44:45: Aber auch bei der Logianachzahlen wird nur die Hotellerie lockerlos erfasst und Barrahotellerie, wo z.B.
00:44:52: Camping oder Ferienwohnungen – das ist eine Hochrechnung, die sich dann aber auch nicht zum Beispiel nur auf unseren Kanton runterbrechen lässt.
00:45:00: Und das andere Thema ist natürlich den Tagestourismus, welches für unsere Regionen höhere Bedeutung hat.
00:45:07: Aber auch das ist unheimlich schwierig, dass es anzahlmässig zu messen.
00:45:12: Da kann man anders, wenn man ein Gebiet hat, z.B.
00:45:16: in La Rosa vor, wo der Rheitaler schlossend ist, einen relativ guten Heben mit Verkehr auf die Bahn und ... Strasse, bei uns mit so vielen Einfallsachsen und der Tourismus vielleicht auch nicht so eine höhere Bedeutung hat.
00:45:31: Dass er unter allem anderen Verkehr zum Teil auch untergeht ist sehr schwierig zu messen.
00:45:39: Wenn Sie heute einem Touristen den Torgau und die Bodensee-Region ans Herz legen würden was würden Sie empfehlen?
00:45:47: Was sind so persönliche Highlights, die sie gerne weitergeben würden?
00:45:53: Ich würde glaube ein sehr starkes Herz legen, nicht nur unmittelbar entlang des Sees zu suchen.
00:46:02: Logisch haben wir im Tug auch die stärksten Tourismusfrequenzen immer entlang von Bordensee oder Obersee unter See und rein.
00:46:13: Aber es gibt natürlich schon auch zurückversetzt.
00:46:18: Hinterland ist ein blöder Begriff, aber im Rest des Tourgals bis ins Danzabfelland hinterher gibt's natürlich auch sehr viel Tourismusprodukte und Angebote, die wirklich in den Wert sind zum Besucher.
00:46:30: Und ich glaube das wäre der Fehler wenn wir den Tourgauling nur ummittelbar mit den EU-Verlinien setzen.
00:46:38: Und all das finden wir ja auf Ihrer Website?
00:46:41: All das finden wir auch auf Social Media, wo sie sehr gut vernetzt sind.
00:46:46: Also insofern jeder der diesen Podcast hört und den Turga noch nicht entdeckt hat es ist es allemal wert da mal einen Blick drauf zu werden.
00:46:54: Ja, das kann ich sehr empfehlen.
00:46:57: Unsere Türen als Organisationen sind auch offen – sowohl von Gästenseiten als auch wenn jemand zulässt, dass sich im Tourismusbereich engagiert für Inputs-, Ideen- und Vorschläge.
00:47:13: Da bin ich um mein Team sehr offen, die Sachen aufzunehmen und zu entwickeln oder in entsprechenden Kanälen zu leiten.
00:47:21: Schön!
00:47:23: Am Ende einer jeden Folge von Wachs und Gäste beginne ich einen Satz, und würde Sie bitten den Satz zu beenden.
00:47:29: Wenn ich morgens an meinem Schreibtisch sitze….
00:47:35: …befindet sich dieser unmittelbar am Bodensee – das ist eines der schönsten Aussichten in der Welt!
00:47:49: Lieber Adrian Braunwalder, vielen Dank für das persönliche Gespräch, für Einblicke, Lieblingsorte, neue Perspektiven und fürs Mitnehmen in eine Region, die es immer wieder neu zu entdecken gibt.
00:48:06: Ein Danke auch an alle, die meinen Podcast Wachs- und Gäste hören, weiterempfehlen und teilen!
00:48:13: Bis zum nächsten Mal – und schön, dass ihr dabei wart!
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